Barack Obama: “Der Dollar ist nur eine Illusion”

Der Tag an dem der Dollar stirbt.
Wann werden Sparguthaben wertlos?

Vor hohen Politikern und Militärpersonen berichtet Willard Cantelon in seinem 1973 erschienen Buch «Der Tag an dem der Dollar stirbt» über seine 17jährigen Studien über Geschehnisse in der Finanz-Welt. Cantelon besuchte die wichtigsten Währungskonferenzen der Welt und interviewte die hervorragendsten Finanzexperten. Eine Zusammenfassung des Buches* (mit Untertiteln «Plötzlich entwertet. Unsichtbare Regierung. Katastrophen begünstigen die Bildung einer Weltregierung. Die einzige Hoffnung») finden Sie in der Parallel-Ausgabe von Memopress «Hintergrund» Oktober 1976.
*) Deutsch: nur im Antiquarat (z.B. bei Amazon) Englisch: «The day the dollar dies» (im Buchhandel)
«Vor dem grossen Währungskrach?»
Der unter diesem Titel erschienene Artikel in der Hintergrund-Nummer endet mit folgendem Schluss: Wann und wo werden die Internationalisten die Katastrophe auslösen, die Wert und Liquidität aller Renten- und Aktienwerte und alle Bankguthaben vernichten wird. Erst dann, wenn die politischen und organisatorischen Voraussetzungen durch internationale Behörden, Bundesmeldegesetze und Computerbanken geschaffen worden sind, um die in’s Chaos gestürzten Menschen in die totalitäre Neue Ordnung zu überführen.
Was wird heute geschrieben?

  • «Wie die Schulden steigen, sinkt der Dollarkurs»
    (Blick 01.05.2011: «Die Zeche zahlen andere, auch die Schweiz»
  • «Weltbank prophezeiht Ende der Dollar-Herrschaft.»
    (Spiegel Online vom 18.05.2011: «Riesiger Schuldenberg, dümpelnde Wirtschaft»

Obama: «Der Dollar nur eine Illusion!»

In einem Interview mit dem US-Fernsehsender FOX-News gibt Präsident Barack Obama einen Einblick ins Geldsystem: «Der Dollar ist nur eine Illusion». Auslöser der Krise sei das Problem des Geldsystems. Durch Zinseszinseffekte entstünden immer mehr Schulden. Geld sei nichts anderes als Schulden eines andern. Schulden könne man aber nicht unbegrenzt machen. Weil jetzt alle bis zum Maximum verschuldet seien, sei das Geld in der Tasche praktisch wertlos. Entgegen dem Rat des Zentralbankchefs Bernanke gab Obama das bisher bestgehütete Geheimnis preis: Die FED (Die US-Zentralbank, welche Zinsen verlangt) schaffe ihr Geld aus dem Nichts. Obama wolle sich dafür einsetzen, dass es im Geldsystem in Zukunft ehrlicher zugehen werde. Das sei eine schwierige Angelegenheit. Der letzte Präsident, der dies versucht hätte, bezahlte (wie schon US-Präsident Abraham Lincol) mit seinem Leben. Obama: «Ich will nicht so enden wie Kennedy. Ich will wirklich etwas verändern. Wir müssen das System ändern. Yes we can!»
– Zwangshypotheken: Enteignung besonderer Art.
Alpenparlament TV: 14.05.2011, Andreas Popp. Eine solche Enteignung wäre auf deutschem Boden nicht neu. Bereits 1923 und 1948 gab es staatliche Zwangshypotheken… «Eigentum verpflichtet». So steht es im Grundgesetz der BRD. Der anstehende Zensus 2011 stelle womöglich den ersten Schritt zu einer staatlichen Zwangshypothek dar.

E.R.

Emil Rahm
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Tel. 052 681 34 85 oder 052 681 59 52
emil.rahm@bluewin.ch

Obama: Dollar ist nur Illusion

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01.04.2011  Witz ist Realität !
In einem Aufsehen erregenden Interview mit dem US-Fernsehsender FOX-News gibt Präsident Barack Obama einen tiefgründigen Einblick ins Geldsystem: “Der Dollar ist nur eine Illusion” – eigentlich sei die US-Währung wertlos.

In der Sendung “60 Minutes” des US-Fernsehsenders FOX sollte der US-Präsident Obama eigentlich Rede und Antwort stehen zu den Ursachen der Finanzkrise und möglichen Lösungsmöglichkeiten. Doch die Journalistenrunde staunte nicht schlecht, als ihnen Obama mitteilte, dass die Krise tieferliegende Ursachen hätte, als manch einer annehmen würde.
Wörtlich führte Obama aus, dass der Auslöser der Finanzkrise – die Subprime-Krise –  eigentlich kein amerikanisch-spezifisches Problem sei, sondern ein Problem des Geldsystems. Dieses beruhe darauf, dass durch Zinseszinseffekte immer mehr Schulden entstünden und infolge dessen immer mehr Schuldner gesucht werden mussten. Die logische Konsequenz sei deshalb, dass auch kreditunwürdigen Personen riesige Dollarbeträge ausgeliehen wurden. Wörtlich sagte Obama: “Unser Geld ist eine Illusion”.

Wie das denn zu verstehen sei, hakte die Journalistenrunde darauf hin nach. Obama blieb die Antwort nicht schuldig: “Geld ist nichts anderes als Schulden. Das Geld, das sie in der Tasche haben, sind die Schulden eines anderen. Geld entsteht nur durch Schulden. Und dies sei genau das Problem, das wir gerade haben”.

Ein Chefvolkswirt in der Fragerunde wendete ein, ob dies denn nun bedeuten würde, dass die Rückzahlung von Schulden auch Geld vernichten würde. Obama sagte, dass dies so sei.

Die Rückzahlung von Schulden vernichte Geld. Das sei auch der Grund, warum sich der Dollar verknappen würde und deshalb gegen andere Währung im Wert steige: “Im Dollar gibt es die meisten Kredite. Werden diese auch nur zum Teil beglichen, wird Geld vernichtet und der Dollar knapp und teuer”. Dies sei der einzige Grund, warum der Greenback gegen andere Währungen steige, denn eigentlich sei man an einem schwachen Dollar interessiert.

Aber das Grundproblem sehe er darin, dass das Geldsystem auf immer höhere Schuldenstände angewiesen sei. Schulden aber könne man nicht unbegrenzt machen. “Deshalb sind wir ja jetzt so tief im Schlamassel” – so der US-Präsident wörtlich.

“Soll das also heißen, dass es Geld in seiner reinen Form gar nicht gebe?” – wollte ein Journalist wissen. Obama nickte und meinte, dass es genau so sei. Und weil jetzt alle bis zum Maximum verschuldet seien, wäre das Geld in der Tasche praktisch wertlos und deshalb hätte man jetzt ein großes Problem. Dies sei allerdings nicht nur ein Dollar-spezifisches Problem, sondern ein Problem aller Währungen.

Ein anderer Journalist wollte wissen, wie es denn um die FED bestellt sei, die gerade über QE2 wieder  Billionen Dollar ausleiht. Darauf gab Obama wohl eines der bestgehüteten Geheimnisse preis: Die FED hätte gar kein Geld. Sie schafft es aus dem Nichts – per Knopfdruck. Wie ein Zauberer.

Obama gab zu, dass er vorher mit dem Zentralbankchef Bernanke über dieses Problem gesprochen habe. Dieser habe ihm geraten, die Fakten lieber nicht an die Öffentlichkeit zu bringen. Doch er, Obama, stehe schließlich für den Wechsel (Change) und das würde eben auch ein Paradigmenwechsel beim Geld bedeuten.

Darauf entgegnete ein Reporter empört: “Wollen Sie damit sagen, dass die FED Geld aus dem Nichts schafft – während andere schwer dafür arbeiten müssen?”

“Genau so ist es” antwortete Obama. Aber er würde sich dafür einsetzen, dass es in Zukunft auch im Geldsystm ehrlicher zugehen würde. Es könne nicht angehen, dass Banken oder die Zentralbank Geld aus dem Nichts schafften während andere schwer dafür arbeiten müssten.

Der US-Präsident machte sich ausdrücklich stark für ein neuartiges Geldsystem, gab aber zu bedenken, dass dies eine ausserordentlich schwierige Angelegenheit sei. Der letzte Präsident, der dies versucht hätte, bezahlte dies mit seinem Leben. Obama: “Ich will nicht so enden wie Kennedy. Ich will wirklich etwas verändern. Wir müssen das System ändern. Yes, we can!”

Welche Maßnahmen im Einzelnen geplant seien, darüber ließ Obama die Expertenrunde im Dunkeln. Er riet den Journalisten jedoch, beim nächsten Mal den Fed-Chef Bernanke einzuladen. Dieser würde sich noch besser hinsichtlich der Tücken des Geldsystems auskennen. Er sei jetzt schon gespannt, welche Lösung Bernanke vorschlagen werde. 

In a sensational interview  President Barack Obama provided some deep insight into the monetary system: “The dollar is just an illusion” – the US currency was actually not worth anything.

In the program “60 Minutes” of an US TV channel that is to be broadcast next sunday, the idea had actually been to put US President on the spot about the causes of the financial crisis and possible approaches to resolve it. But the assembled journalists were astonished to hear Obama tell them that the crisis was more deeply rooted than a lot of people thought.

Specifically, Obama explained that the trigger for the financial crisis – the subprime crisis – wasn’t actually a US-specific problem, but was a problem of the monetary system itself. This system involved compound interest effects that caused more and more debt, which in turn made it necessary to search for ever more debtors. The logical consequence therefore was that even people who were not credit-worthy were being lent huge amounts of dollars. Literally, Obama said: “Our money is an illusion.”

The group of journalists then asked him to elaborate. Obama did not hold back: “Money is nothing other than debt. The money that you carry in your pocket is other people’s debt. Money only comes into existence through debt. And that is precisely the problem that we are having right now.”

A senior economist amongst those present questioned this stance, asking whether this meant that paying back money would also destroy money. Obama said that that was the case.

Paying back debt destroyed money. That was also the reason why the dollar was running short and therefore increasing in value compared to other currencies: “Most loans are made in dollars. When these are paid back even in part, money is destroyed, and the dollar becomes scarce and expensive.” That was the only reason why the greenback was rising against other currencies, because what was actually in people’s interest was a weak dollar.

But in his view the fundamental problem was the fact that the monetary system was  reliant on ever-increasing debt levels. However, you could not take on debts without limitation. “That is precisely why we are in such a deep mess,” were the US President’s precise words.

“Are you saying that money doesn’t really exist in its pure form?” one journalist wanted to know. Obama nodded and said that that was precisely the case. And because everybody was indebted up to their limit now, the money in your pocket was practically worthless, and that’s why we were having a big problem now. However, this wasn’t just a dollar-specific problem, but a problem affecting all currencies.

Another journalist wanted to know what the FED was up to, giving out billions of dollars via QE2. Obama responded to this by disclosing what was probably one of the best kept secrets: The FED actually did not have any money. It creates it out of fresh air – by the push of a button. Like a conjuror.

Obama admitted that he had spoken to the head of the central bank Bernanke on this issue beforehand. Bernanke had advised him that it would be best if he did not make the facts public. But he, Obama, represented the ‘change’ after all, and that therefore also meant a paradigm shift as far as money was concerned.

This prompted a reporter to respond angrily: “Are you saying that the FED creates money out of fresh air – while others have to work hard for it?”

“That’s precisely the case,” answered Obama. But he would do what he could to ensure that there would also be more honesty in the monetary system in future. It was just not on that banks or the central bank created money out of fresh air while others had to work hard for it.

The US President explicitly advocated a new type of monetary system, but said that one had to bear in mind that this was an extraordinarily difficult issue. The last president who tried to do this paid for it with his life. Obama: “I don’t want to end up like Kennedy. I really want to make a change. We need to change the system. Yes, we can!”

Obama left the group of experts in the dark about the precise measures on the drawing board. But he suggested to the journalists to invite FED boss Bernanke next time; he was even better informed about the pitfalls of the monetary system. And he, Obama, was already looking forward to hearing what solution Bernanke would propose. 

Welchen Lösungen ?
Programm in Sankt Moritz.

Mittwoch – 8. Juni

08:00 Uhr Hotel San Gian Besammlung am Treffpunkt zur Ansage der Tagesaktionen  
??:?? Uhr St. Moritz Ankunft der Bilderberger  

Donnerstag – 9. Juni

08:00 Uhr Hotel San Gian Besammlung am Treffpunkt zur Ansage der Tagesaktionen  

Freitag – 10. Juni

10:00 Uhr Hotel San Gian Besammlung am Treffpunkt zur Ansage der Tagesaktionen  
18.30 Uhr Hotel Randolins Begrüssung  
18.35 Uhr Hotel Randolins Was will die Bilderberg-Gruppe? Manfred Petritsch, ASR
18.45 Uhr Hotel Randolins Musikalische Unterhaltung Die Bandbreite, PolitPop, (DE)
19.45 Uhr Hotel Randolins Pause  
20.00 Uhr Hotel Randolins Die Schweiz im Würgegriff der EU/UNO Nationalrat Dr. Pirmin Schwander
20.20 Uhr Hotel Randolins Für eine freie, selbstbestimmte Schweiz! Nationalrat Lukas Reimann
20.40 Uhr Hotel Randolins Pause/Musikalische Unterhaltung Kilez More, InfoRap, (AUT)
21.00 Uhr Hotel Randolins Offene Fragen zu den Bilderbergern
21.20 Uhr Hotel Randolins Fragen aus dem Publikum  
21.45 Uhr Hotel Randolins Resolution Direkte Demokratie braucht Transparenz  
22.00 Uhr Hotel Randolins Ende der Veranstaltung  

Samstag – 11. Juni

10:00 Uhr Hotel San Gian Besammlung am Treffpunkt zur Ansage der Tagesaktionen  
17:00 Uhr Hotel Randolins Eat the Rich, Feed the Poor!  
17:10 Uhr Hotel Randolins Vortrag: The Love Police Charlie Veitch
17:30 Uhr Hotel Randolins Vortrag: We are Change Luke Rudkowski
18:00 Uhr Hotel Randolins Vortrag: American Free Press Mark Anderson
18:30 Uhr Hotel Randolins Konzert: InfoRap Kilez More
19:00 Uhr Hotel Randolins Konzert: InfoRap Guantana-MOHR
19:30 Uhr Hotel Randolins Konzert: InfoRap Dante Mahago
20:00 Uhr Hotel Randolins Konzert: PunkRap Tsigan and Friends

Sonntag – 12. Juni

10:00 Uhr Hotel San Gian Besammlung am Treffpunkt zur Ansage der Tagesaktionen  
??:?? Uhr St. Moritz Abreise der Bilderberger  

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