Erschreckende Enthüllungen eines Schweizer Bankinsiders

Erschreckende Enthüllungen eines Schweizer Bankinsiders

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Kategorie: We Are Change Veröffentlicht am Donnerstag, 09 Juni 2011 16:24 Geschrieben von Dominic

Peter Odintsov – Interview with a Swiss banker done in Mosсow 30.05.2011
(Quelle: noviden.info)
Übersetzung des Originalinterviews by We Are Change Switzerland.

– Können Sie uns etwas über Ihre Involvierung im Schweizer Bankgeschäft erzählen?

Ich arbeitete viele Jahre für Schweizer Banken. Ich wurde zu den Top-Direktoren in einer der grössten Schweizer Banken ernannt. Während meiner Arbeit war ich involviert mit der Zahlung, der direkten Zahlung in Cash an eine Person zum Zwecke der Ermordung eines Staatspräsidenten. Ich war an einer Sitzung, an der beschlossen wurde, das Geld an den Killer auszuzahlen. Dies hinterließ bei mir dramatische Kopfschmerzen und Gewissensbisse. Dies war kein Einzelfall, aber es war das schlimmste. Es handelte sich um eine Zahlungsanweisung im Auftrag eines ausländischen Geheimdienstes, handgeschrieben, die den Auftrag erteilte, eine Person zu bezahlen, die einen Staatsführer tötete. Dies war nicht der einzige Fall. Wir erhielten einige solcher handgeschriebenen Briefe von ausländischen Geheimdiensten, die Anweisungen für Barzahlungen aus geheimen Konten enthielten um Revolutionen zu finanzieren oder um Menschen zu töten. Ich kann bestätigen, was John Perkins in seinem Buch ‘Confessions of an Economic Hit Man’ schrieb. Ein solches System existiert wirklich, und Schweizer Banken sind involviert in solche Fälle.

– Perkins’ Buch ist auch in russischer (und auch in deutscher) Übersetzung erhältlich. Können Sie uns sagen, um welche Bank es sich handelt und wer verantwortlich war?

Es war eine der führenden drei Banken dieser Zeit, und es ging um den Präsidenten eines Drittwelt-Landes.

Aber ich möchte nicht zu viele Details offenbaren, weil man mich sehr einfach aufspüren würde, wenn ich den Namen der Bank oder den Namen des Präsidenten preisgeben würde. Ich riskiere mein Leben.

– Sie können auch keine Namen innerhalb der Bank nennen?

Nein, das kann ich nicht. Aber ich kann ihnen versichern, dass dies geschah. Wir waren mehrere Personen im Sitzungszimmer. Die Person, die über die physische Barauszahlung verfügte, kam zu uns und fragte uns, ob sie bemächtigt sei, einen so hohen Betrag in bar an diese Personen auszuzahlen und einer der Direktoren erklärte ihm den Fall und alle anderen gaben ihm das OK, zum handeln.

– Ist dies oft passiert? War es eine Art Geheimfond?

Ja. es war ein spezieller Fond, der in einem speziellen Departement in der Bank verwaltet wurde, wo alle verschlüsselten Nachrichten aus dem Ausland ankamen. Die wichtigsten Briefe waren handgeschrieben. Wir mussten die Briefe dechiffrieren, und darin enthalten war der Befehl, eine gewisse Summe in bar aus einem Konto auszuzahlen für Attentate, um Revolutionen und Streiks zu finanzieren, und um diverse Parteifinanzierungen zu tätigen. Ich weiss, dass einige Personen, die Bilderberger sind, in solche Aufträge involviert waren. Ich meine damit, dass Sie die Tötungsbefehle erteilten.

– Können Sie uns erzählen, in welchem Jahr oder Jahrzehnt dies geschah?

Ich möchte lieber nicht das genaue Jahr angeben, aber es war in den 80er Jahren.

– Machte Ihnen die Arbeit zu schaffen?

Ja, sehr sogar. Ich konnte viele Tage nicht schlafen und nach einiger Zeit verliess ich die Bank. Wenn ich Ihnen zu viele Details gebe, werden sie mich ausfindig machen. Mehrere Geheimdienste, meistens englischsprachig, gaben Aufträge für illegale Machenschaften, sogar Attentate wurden von Schweizer Banken finanziert. Wir mussten auszahlen nach den Anweisungen von fremden Mächten, zur Ermordung von Leuten, welche die Befehle der Bilderberger, des IWF oder zum Beispiel der Weltbank nicht befolgten.

– Dies ist eine erschreckende Enthüllung, die sie hier machen. Warum hatten Sie den Wunsch, jetzt damit an die Öffentlichkeit gehen?

Weil sich die Bilderberg-Gruppe in der Schweiz trifft. Weil die Lage der Welt sich stetig verschlechtert. Und weil die grössten Schweizer Banken in unethische Aktivitäten involviert sind. Die meisten dieser Operationen geschehen ausserhalb der Bilanz. Es geht um ein vielfaches dessen, was offiziell deklariert wird. Es ist nicht verbucht und wird nicht versteuert. Die betreffenden Zahlen haben viele Nullen. Es geht um gigantische Beträge.

– Also um Milliarden?

Bild: ReutersUm viel mehr, es geht um Billionen, nicht verbucht, illegal und ausserhalb des Steuersystems. Im Grunde ist es Diebstahl an der Allgemeinheit. Ich meine, die meisten Leute zahlen Steuern und befolgen die Gesetze. Was hier geschieht ist absolut gegen die Schweizer Werte, Dinge wie Neutralität, Ehrlichkeit, und Vertrauen. Ich war in Sitzungen involviert an welchen Diskussionen geführt wurden die komplett gegen unsere demokratischen Prinzipien verstossen, sie missbrauchen die Schweizer Banken für ihre illegalen Machenschaften. Sehen Sie, die meisten der Schweizer Bankdirektoren sind nicht mehr Schweizer, sie sind fremde, meistens Anglo-Saxen, entweder Amerikaner oder Briten, sie respektieren unsere Neutralität nicht, sie respektieren unsere Werte nicht, sie sind gegen unsere direkte Demokratie und benutzen die Schweizer Banken für ihre illegalen Machenschaften. Sie verwenden riesige Geldbeträge, die sie aus dem Nichts generieren und zerstören damit unsere Gesellschaft und die Bevölkerung weltweit nur für ihre Gier. Sie streben nach Macht und zerstören ganze Staaten, wie Griechenland, Portugal oder Irland und die Schweiz wird als eines der letzen Länder dran sein. Und sie benutzen die Menschen in China als ihre Arbeitssklaven. Und jemand wie Josef Ackermann, der Schweizer Bürger ist, ist der führende Mann einer deutschen Bank und missbraucht seine Macht für des Gieres Willen und respektiert die gewöhnlichen Leute nicht. Einige Rechtsverfahren in Deutschland und jetzt auch in den Vereinigten Staaten laufen gegen ihn. Er ist ein Bilderberger und schert sich nicht um die Schweiz oder irgend ein anderes Land.

– Wollen Sie sagen, einigen der Leute, die Sie erwähnten werden am kommenden Bilderberg-Treffen in St. Moritz im Juni sein?

Ja.

– Also sind sie gegenwärtig in einer Machtposition?

Ja, sie verfügen über gigantische Geldsummen und benutzen es, um ganze Nationen zu zerstören. Sie zerstören unsere Industrie und verlagern sie nach China. Andererseits öffnen sie die Tore Europas für alle chinesischen Produkte. Die Arbeiterklasse Europas verdient weniger und weniger. Das wirkliche Ziel ist es, Europa zu zerstören.

– Glauben Sie, dass die Bilderberg-Konferenz in St. Moritz einen Symbolcharakter hat? Weil 2009 waren sie in Griechenland, 2010 in Spanien, und man sah, was mit diesen Ländern geschehen ist. Glauben Sie die Schweiz muss etwas Schlechtes erwarten?

Ja, die Schweiz ist eines der wichtigsten Länder für sie, weil hier so viel Kapital vorhanden ist. Sie treffen sich hier unter anderem, weil sie alle Werte zerstören wollen, für die die Schweiz steht. Sehen Sie, es ist für die ein Hindernis, dass die Schweiz nicht in der EU ist, nicht den Euro hat, nicht vollständig von Brüssel kontrolliert wird und so weiter. Was Wertvorstellungen betrifft, rede ich nicht von Schweizer Banken, denn die sind nicht
mehr schweizerisch, die meisten werden von Amerikanern geführt. Ich spreche vom wirklichen Schweizer Geist, den die Schweizer achten und in Ehren halten. Natürlich hat es Symbolcharakter, wie Sie sagten, in Anbetracht von Griechenland und Spanien. Ihr Ziel ist es, eine exklusive Elite zu bilden, während der Rest verarmt ist.

– Denken Sie, es ist das Ziel der Bilderberger, eine globale Diktatur aufzubauen, die von den globalen Konzernen kontrolliert wird, wo es keine souveränen Staaten mehr gibt?

Ja, und die Schweiz ist das letzte verbleibende Land mit direkter Demokratie und ist ihnen somit im Weg. Sie verwenden die Erpressung des “Too Big to Fail” wie im Fall der UBS, um unser Land in riesige Schulden zu stürzen, genauso wie sie es mit anderen Nationen gemacht haben. Am Ende wollen sie mit der Schweiz vielleicht das tun, was sie mit Island gemacht haben, mit all den Banken führte zu dem Staatsbankrott.

– Um die Schweiz auch in die EU bringen?

Natürlich. Die EU ist im eisernen Griff der Bilderberger.

– Was denken Sie könnte diesen Plan stoppen?

Nun, das ist der Grund, warum ich mit Ihnen spreche. Es ist die Wahrheit. Die Wahrheit ist der einzige Weg. Werfen Sie Licht auf diese Situation, decken Sie diese Machenschaften auf. Sie mögen es nicht im Rampenlicht zu stehen. Wir müssen Transparenz schaffen im Bankgeschäft und in allen Ebenen der Gesellschaft.

– Was Sie sagen, ist, es gibt eine korrekte Seite des Schweizer Bankwesens und es gibt einige grossen Banken, die das Finanzsystem für ihre illegalen Aktivitäten missbrauchen?

Die grossen Banken trainieren ihre Angestellten mit anglo-sächsischen Wertvorstellungen. Sie trainieren sie dazu, gierig und skrupellos zu sein. Und Gier zerstört die Schweiz und alle Anderen. Als Land haben wir eine Mehrheit von korrekt operierenden Banken in der Welt, wenn Sie die kleinen und mittleren Banken betrachten. Es sind nur die grossen, die global operieren, die ein Problem darstellen. Sie sind nicht mehr schweizerisch und betrachten sich nicht als solche.

– Begrüssen Sie es, das die Leute die Bilderberger exponieren, um zu zeigen, wer sie wirklich sind?

Ich glaube, der Fall Strauss-Kahn ist eine gute Chance für uns, weil es zeigt, dass diese Leute korrupt, sind und krank, krank und voller Laster, und diese Laster werden im Verborgenen gehalten auf ihre Befehle hin. Einige von ihnen, wie Strauss-Kahn, vergewaltigen Frauen, andere bevorzugen Sado-Maso, andere sind pädophil und viele sind Satanisten. Wenn Sie in einige Banken gehen, sehen Sie die satanistischen Symbole, wie in der Rothschild Bank in Zürich. Diese Leute werden durch Erpressung kontrolliert, wegen ihrer Schwächen. Sie müssen Befehle ausführen oder sie werden exponiert, sie werden zerstört oder sogar getötet. Nicht nur der Ruf von Strauss-Kahn wurde durch die Medien vernichtet, er könnte sogar wirklich getötet werden.

– Da Ackermann im Steering Committee der Bilderberger ist, glauben Sie, er ist einer der grossen Entscheidungsträger?

Ja, aber da gibt es noch einige andere, wie Lagarde, die wahrscheinlich als nächstes den IWF-Chefposten übernimmt, auch eine der Bilderberger, dann noch Sarkozy und Obama. Sie haben einen neuen Plan, das Internet zu zensieren, weil das Internet immer noch frei ist. Sie wollen es unter Kontrolle bringen und dazu Terrorismus oder sonst einen Grund vorgeben. Sie würden sogar etwas schreckliches planen, um eine Rechtfertigung zu haben.

– Das ist Ihre Befürchtung?

Es ist nicht nur eine Befürchtung, es ist eine Gewissheit. Wie ich sagte, sie erteilten Tötungsbefehle, somit sind sie zu schrecklichen Dingen fähig. Wenn sie denken, die Kontrolle zu verlieren, wie in den Aufständen in Griechenland oder in Spanien, und vielleicht ist Italien das nächste Land, dann könnten sie ein weiteres GLADIO anwenden. Ich war mit dem GLADIO Netzwerk vertraut. Wie sie wissen, führten sie Terroranschläge in Italien mit amerikanischem Geld bezahlt, aus, um das politische System in Italien und anderen europäischen Ländern zu kontrollieren. Was den Mord an Aldo Moro betrifft, die Zahlungen liefen durch das selbe System, das ich ihnen beschrieben habe.

– War Ackermann Teil dieses Zahlungssystems in einer Schweizer Bank?

Sie sind der Journalist. Schauen sie seine Kariere an und wie schnell er es an die Spitze geschafft hat.

– Was denken Sie könnte getan werden, Sie zu stoppen?

Nun, es gibt viele gute Bücher, welche die Hintergründe erklären und die Verbindungen herstellen, wie dasjenige von Perkins, das ich erwähnt habe. Diese Leute haben wirklich Profikiller, die fürs Töten bezahlt werden. Einige von ihnen erhalten ihr Geld durch Schweizer Banken. Aber nicht ausschliesslich, sie haben ein System über die ganze Welt verteilt. Es geht darum, diese Leute ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Sie sind zu allem fähig, um sich die Kontrolle zu sichern. Ich meine wirklich zu allem.

– Wenn man sie exponiert, könnten diese Leute gestoppt werden?

Ja, die Wahrheit sagen. Wir haben es mit wirklich skrupellosen Verbrechern zu tun, auch grossen Kriegsverbrechern. Es geht um mehr als Völkermord. Sie sind bereit und sie sind in der Lage, Millionen von Menschen zu töten, nur um an der Macht zu bleiben.

– Können Sie aus ihrer Sicht erklären, warum die Massenmedien des Westen über Bilderberg mehr oder weniger Stillschweigen bewahren?

Weil es eine Vereinbarung gibt zwischen ihnen und den Besitzern der Medien. Man spricht nicht darüber. Sie werden gekauft. Und einige der führenden Medienvertretern sind zum Treffen eingeladen aber werden angehalten, nichts von dem, was sie sehen oder hören, weiterzugeben.

– Gibt es innerhalb der Struktur des Bilderberg-Clubs einen inneren Kreis, der den Plan kennt und eine Mehrheit, die Befehle ausführt?

Ja, es gibt einen inneren Kreis. Sie befassen sich mit Satanismus und dann gibt es die naiven oder weniger gut informierten Leute. Einige des äusseren Kreises glauben sogar, sie täten etwas Gutes.

– Gemäss aufgedeckten Dokumenten und eigenen Aussagen beschlossen die Bilderberger 1955, die EU und den EURO zu erschaffen. Also fallen wichtige und weitreichende Entscheide?

Ja und Sie wissen, Bilderberg wurde von Prinz Bernard gegründet, einem früheren SS- und NSDAP-Mitglied und IG Farben Mitarbeiter. Deren Tochtergesellschaft produzierte Zyklone B. Der andere Herr war der Führer von Occidental Petroleum, der enge Beziehungen zu den Kommunisten in der Sowjetunion hatte. Sie arbeiteten auf beiden Seiten, aber tatsächlich sind diese Leute Faschisten, die alles kontrollieren wollen, und jeden entfernen, der sich ihnen in den Weg stellt.

– Ist das Zahlungssystem, das sie erwähnten, ausserhalb der normalen Operationen, auf Abteilungen beschränkt und geheim?

In diesen Schweizer Banken wissen die normalen Angestellten nicht, was geschieht. Es ist wie eine eigene geheime Abteilung in der Bank. Wie ich sagte, laufen diese Operationen ausserhalb der Bilanz, ohne Oberkontrolle. Einiges läuft im selben Gebäude, anderes ausserhalb. Sie haben ihren eigenen Sicherheitsdienst und spezielle Bereiche, wo nur autorisierte Personen Zugang haben.

– Wie halten sie diese Transaktionen ausserhalb des internationalen Swift Systems?

Nun, einige der Clearstream Einträge waren anfangs echt. Man fügte einfach falsche Namen ein, um den Leuten vorzumachen, dass die ganze Liste gefälscht sei. Sehen Sie, die machen auch Fehler. Die ursprüngliche Liste war echt und man kann viele Dinge zurückverfolgen. Sehen Sie, es gibt Leute, die Ungereimtheiten entdecken und die Wahrheit entdecken und diese äussern. Nachher kommt es zu Strafanzeigen und diese Leute werden gezwungen zu schweigen. Die beste Art sie zu stoppen ist, die Wahrheit zu sagen, sie ins Licht der Öffentlichkeit zu stellen. Wenn wir sie nicht stoppen, werden wir als Sklaven enden.

– Ich danke Ihnen für das Interview.

Iceland stop bankers gangsters

“The former prime minister of Iceland has been formally charged over his part in the collapse of the country’s banks in 2008”.

What a fantastic news, music to my ears. At long last justice for the people. However, selective justice is not Just. How about the rest of them? The presidents and prime ministers of countries such as Greece, Ireland, Portugal, Italy, Spain, the US, the UK, …to name but a few. How about their Cheer leaders? The IMF, the World Bank, the WTO, the Davos Economic Forum, to name but a few. Lest we forget, the Economists with no principle and questionable values and motives, from the so-called prestigious business schools who provided the “fuel” for the inferno that has engulfed the world. Obviously they all must be taken to court along side with Iceland’s former premier.
In the hope of justice to be done and to be seen to be done,
Kamran
see the article: http://www.guardian.co.uk/business/2011/jun/07/iceland-former-premier-trial-banking-crisis
…………………………

………..
Kamran Mofid PhD (ECON)
Adjunct Professor, Dalhousie School of Business,
Dalhousie University, Canada
http://sba.management.dal.ca

Founder, Globalisation for the Common Good Initiative
www.gcgi.info

Member of the International Coordinating Committee (ICC), the World Public Forum, Dialogue of Civilisations
http://www.wpfdc.org/

Member, Global Advisory Board, Human Dignity and Humiliation Studies&World Dignity University

 

www.finality.ch

Bilderberg: Un banquier suisse parle enfin !


N.O.M.: BILDERBERG 2011: UN BANQUIER NOUS CONFIRME LES CRIMES IGNOBLES DE L’ ÉLITE MONDIALE ! DANGERS POUR LA SUISSE CETTE ANNÉE ?

( traduction reprise de sites français et russe ).


Chers amis,

L’article qui suit est excessivement important. Il résume une bonne partie de ce que j’ai appris durant la dernière décennie.

Nous avons déjà pu constater ces dernières semaines que la situation est grave (affaire DSK pour le niveau international, affaire Georges Tron et potentiellement Jack Lang suspecté de pédophilie au niveau de la France), mais L’ARTICLE QUI SUIT NOUS CONFIRME TOUT CE QUE NOUS AVONS PU CONSTATER DEPUIS DES ANNÉES – ET AUSSI TOUT CE DONT NOUS AVONS PU NOUS DOUTER – EN ÉTUDIANT CETTE ÉLITE MONDIALE PUTRIDE… Bien entendu, le GROUPE BILDERBERG est cité ne toutes lettres et fait partie des instances qui sont directement impliquées dans les CRIMES ET ASSASSINATS en question !

Oui, les mondialistes de Bilderberg, de la Banque Mondiale, du FMI et des autres instances du nouvel ordre mondial, sont composées d’assassins et de gens qui ne reculent devant rien (pas même des guerres ou des génocides !) pour parvenir à leurs sinistres fins !

NOUS APPRENONS AUSSI, CHOSE TRÈS INTÉRESSANTE, QUE LES BILDERBERGERS SOUHAITENT ASSERVIR LA SUISSE, QUI EST UN PEU TROP LIBRE À LEUR GOÛT (ELLE NE FAIT PAS PARTIE DE L’UE ET N’UTILISE PAS L’EURO). Les 2 dernières réunions annuelles du groupe Bilderberg ont eu lieu en Grèce et en Espagne. On a vu ce qui est arrivé à l’économie de ces 2 pays… Le fait que la réunion 2011 se déroule en Suisse pourrait donc bien constituer un signe de bien mauvais augure.

LES BILDERBERGERS VONT-ILS DONC METTRE DES CHOSES EN PLACE AFIN DE DÉTRUIRE LA NEUTRALITÉ, LA DÉMOCRATIE DIRECTE ET LES VALEURS DES SUISSES ? C’est en tout cas ce que le banquier interviewé pense… A vérifier dans les jours, les semaines et les mois qui viennent.

La traduction, pour vous, en français, ci-dessous. Je vous ai mis les passages spécialement importants en majuscules.

BONNE RÉVOLUTION… OU BON ESCLAVAGE, BONNE TYRANNIE ET BONNE MORT ! Vic.

P.S. : il est dommage que le banquier interviewé (qui, vous le constaterez, ne s’étend pas sur sa culpabilité et sa propre implication) n’ose pas donner de nom par crainte de représailles… Il faudra sans doute qu’une de ces personnes écœurées par le système mondialiste totalitaire, n’ait plus rien à perdre (par exemple, lorsqu’elle sera trop vieille, ou atteinte d’une maladie incurable), pour obtenir des noms ou des preuves. Comme nous le voyons, tout ce système repose sur la PEUR. Enfin, je crois qu’il ne sera pas suffisant de dévoiler et de dénoncer ces crapules pour en être quitte. Une forme de lutte directe et sans merci, utilisant TOUS les moyens possibles et imaginables, devra surgir. Sinon, comme conclut fort justement la personne interviewée, nous deviendrons les esclaves de ce système mondialiste de merde. Nous n’avons donc pas le choix, du moins si nous souhaitons éradiquer ce système et redevenir libres…



Surprenantes révélations d’un initié bancaire suisse
 
Peter Odintsov
Moscou, le 30 mai, 2011
Q: Pouvez-vous nous parler de votre implication dans le secteur bancaire suisse?
R: J’ai travaillé pour les banques suisses durant de nombreuses années. J’ai été désigné comme l’un des meilleurs directeurs de l’une des plus grandes banques suisses. Au cours de mon travail, j’ai été impliqué dans le paiement direct en espèces d’une personne qui a tué le président d’un pays étranger. J’étais à la réunion où il a été décidé de verser cet argent en espèces au tueur. Cela m’a donné des maux de tête dramatiques et a troublé ma conscience. Ce n’était pas le seul cas qui était vraiment mauvais, mais c’était le pire.
Il s’agissait d’une instruction de paiement à la commande de la part d’un service secret étranger écrite à la main, donnant l’ordre de verser une certaine somme à une personne qui a tué le chef suprême d’un pays étranger. Et ce n’était pas un cas isolé. Nous avons reçu plusieurs lettres manuscrites du même genre provenant de services secrets étrangers donnant des ordres de paiement en espèces, à partir de comptes secrets, pour financer des révolutions ou pour le meurtre de personnes. Je peux confirmer ce que John Perkins a écrit dans son livre « Confessions of an Economic Hit Man  » (Les Confessions d’un assassin financier, voir également cette vidéo ). Il existe vraiment un tel système, et les banques suisses sont impliquées dans de tels cas.
Q: Le livre de Perkins est également traduit et disponible en russe. Pouvez-vous nous dire de quelle banque il s’agit et qui était responsable?
A: C’était l’une des trois plus grandes banques suisses de l’époque, et il s’agissait du président d’un pays du tiers monde. Mais je ne veux pas donner trop de détails, car ils vont me trouver très facilement si je donne le nom du président et le nom de la banque. Je risquerais ma vie.
Q: Vous ne pouvez nommer personne de la banque non plus?
R: Non je ne le peux pas, mais je peux vous assurer que s’est arrivé. Nous étions plusieurs personnes dans la salle de réunion. La personne en charge du paiement physique de l’argent est venue vers nous, et nous a demandé s’il était autorisé à effectuer le paiement d’une si grande quantité en espèces à cette personne, et l’un des administrateurs a expliqué l’affaire et tous les autres ont dit ok tu peux le faire.
Q: Est-ce arrivé souvent? S’agissait-il d’une sorte de caisse noire?
A: Oui. Il s’agissait d’un fonds spécial géré dans un endroit spécial de la banque, où toutes les lettres codées provenaient de l’étranger. Les lettres les plus importantes étaient écrites à la main. Nous devions les déchiffrer, et en elles se trouvait l’ordre de payer une certaine somme d’argent à partir des comptes pour l’assassinat de personnes, le financement de révolutions, le financement de grèves, le financement de toutes sortes de parties. Je sais que certaines personnes qui sont membres du Bilderberg ont été impliquées dans de tels ordres. Je veux dire qu’ils ont donné l’ordre de tuer.
 
Q: Pouvez-vous nous dire en quelle année ou décennie c’est arrivé?
A: Je préfère ne pas vous donner l’année précise, mais c’était dans les années 80.
Q: Ce travail vous posait-il problème?
A: Oui, un très gros problème. Je n’ai pas pu dormir pendant plusieurs jours, et à un moment donné, j’ai quitté la banque. Si je vous donne trop de détails, ils me retrouveront. Plusieurs services secrets à l’étranger, principalement de langue anglaise, ont donné des ordres pour financer des actes illégaux, y compris le meurtre de personnes par le biais des banques suisses. Nous avons dû payer sur les instructions de puissances étrangères pour le meurtre de personnes qui n’ont pas suivi les ordres du Bilderberg, ou du FMI, ou de la Banque mondiale par exemple.
Q: C’est une révélation des plus surprenantes que vous faites. Pourquoi ressentez-vous le besoin de le dire maintenant?
R: Parce que le Bilderberg se réunit en Suisse. Parce que la situation mondiale s’aggrave de plus en plus. Et parce que les plus grandes banques en Suisse sont impliquées dans des activités contraires à l’éthique. La plupart de ces opérations se situent hors bilan. C’est le multiple de ce qui est officiellement déclaré. Ce n’est pas vérifié et échappe à toute taxation. Les chiffres en jeu ont un grand nombre de zéros. Il s’agit de quantités énormes.
Q: Donc, ça se chiffre en milliards?
A: C’est beaucoup plus, il s’agit de milliers de milliards, totalement non contrôlés, illégaux, et se situant en dehors du système fiscal. Fondamentalement, il s’agit d’un vol au dépend de tout le monde. Je veux dire, la plupart des gens normaux paient des impôts et respectent les lois. Ce qui se passe ici va totalement à l’encontre de nos valeurs suisses, comme la neutralité, l’honnêteté, et la bonne foi. Dans les réunions auxquelles j’ai participé, les discussions allaient complètement à l’encontre de nos principes démocratiques. Vous voyez, la plupart des directeurs des banques suisses ne sont plus des locaux, se sont des étrangers, principalement anglo-saxons, américains ou britanniques, ils ne respectent pas notre neutralité, ils ne respectent pas nos valeurs, ils sont contre notre démocratie directe, ils utilisent juste les banques suisses pour leurs buts illégaux.
Ils utilisent d’énormes quantités d’argent créées à partir de rien, et ils détruisent notre société et détruisent les personnes dans le monde juste par cupidité. Ils cherchent le pouvoir et détruisent des pays entiers, comme la Grèce, l’Espagne, le Portugal, ou l’Irlande, et la Suisse sera l’un des derniers sur la liste. Et ils utilisent les chinois comme travailleurs esclaves. Et une personne comme Josef Ackermann, qui est un citoyen suisse, est le grand patron d’une banque allemande et il utilise son pouvoir pour assouvir sa cupidité et ne respecte pas les gens ordinaires. Il a de très nombreux procès en Allemagne, et maintenant aussi États-Unis. C’est un Bilderberger, et il ne se soucie pas de la Suisse ou de tout autre pays.
Q: Voulez-vous dire, que certaines de ces personnes que vous mentionnez seront présentes à la réunion du Bilderberg qui se tiendra en juin à Saint-Moritz?
A: Oui.
Q: Donc, ils sont actuellement à une position de pouvoir?
A: Oui. Ils ont d’énormes quantités d’argent disponibles, et les utilisent pour détruire des pays entiers. Ils détruisent notre industrie et la construisent en Chine. D’un autre côté, ils ont ouvert les portes de l’Europe à tous les produits chinois. La population active d’Europe gagne de moins en moins. Le but réel est de détruire l’Europe.
Q: Pensez-vous que la réunion du Bilderberg à St-Moritz a une valeur symbolique? Parce qu’en 2009, ils étaient en Grèce, en 2010 en Espagne, et regardez ce qui leur est arrivé. Cela signifie-t-il que la Suisse peut s’attendre à quelque chose de mauvais?
A: Oui. La Suisse est l’un des pays les plus importants pour eux, parce qu’il y a tant de capitaux ici. Ils se réunissent là parce qu’entre autres choses ils veulent détruire toutes les valeurs que la Suisse défend. Vous voyez, c’est un obstacle pour eux, n’étant pas dans l’UE ou l’Euro, pas totalement contrôlée par Bruxelles, et ainsi de suite. En ce qui concerne les valeurs, je ne parle pas des grandes banques suisses, car elles ne sont plus suisses, la plupart d’entre elles sont dirigées par des Américains. Je parle de l’esprit réel suisse que les gens ordinaires chérissent et maintiennent en place.
Bien sûr, ceci a une valeur symbolique, comme vous le dites, en ce qui concerne la Grèce et l’Espagne. Leur objectif est d’être une sorte de club d’élite exclusif qui dispose de tout le pouvoir, et le reste du monde est appauvri et abaissé.
Q: Pensez-vous que le but du Bilderberg est de créer une sorte de dictature mondiale, contrôlée par les grandes sociétés mondiales, où il n’y aura plus d’états souverains?
R: Oui, et la Suisse est le seul endroit avec une démocratie directe, et elle se trouve en travers de leur chemin. Ils utilisent le chantage du « too big to fail » (trop grande pour échouer), comme dans le cas d’UBS, pour plonger notre pays dans une grande dette, tout comme ils l’ont fait avec beaucoup d’autres pays. En fin de compte, peut-être qu’ils veulent faire avec la Suisse ce qu’ils ont fait avec l’Islande, avec toutes les banques et le pays en faillite.
Q: Et aussi la faire entrer dans l’UE?
R: Bien sûr. L’UE est sous la poigne de fer du Bilderberg.
Q: Qu’est-ce qui pourrait stopper ce projet selon vous?
A: Eh bien, c’est la raison pour laquelle je vous parle. C’est la vérité. La vérité est la seule voie. Braquer la lumière du projecteur sur cette situation, les exposer. Ils n’aiment pas être sous le feu des projecteurs. Nous devons créer la transparence dans le secteur bancaire et à tous les niveaux de la société.
Q: Ce que vous dites, c’est qu’il y a un bon côté à l’activité bancaire suisse, et qu’il y a quelques grosses banques qui utilisent abusivement le système financier pour leurs activités illégales.
A: Oui. Les grandes banques forment leur personnel avec les valeurs anglo-saxonnes. Elles leur apprennent à être avides et impitoyables. Et la cupidité détruit la Suisse et le reste du monde. En tant que pays, nous avons la majorité des banques opérant de la façon la plus correcte dans le monde, si vous regardez les petites et moyennes banques. C’est juste les grandes qui opèrent au niveau mondial qui sont un problème. Elles ne sont plus suisses, et ne se considèrent pas comme tel.
Q: Pensez-vous que ce soit une bonne chose que les gens exposent le Bilderberg et montrent qui ils sont vraiment?
A: Je pense que le cas Strauss-Kahn est une bonne opportunité pour nous, car il montre que ces gens sont corrompus, mentalement malades, tellement malades qu’ils sont pleins de vices, et ces vices sont tenus secrets sur leurs instructions. Certains d’entre eux comme Strauss-Kahn violent les femmes, d’autres sont sado masos, ou pédophiles, et beaucoup sont impliqués dans le satanisme. Quand vous allez dans certaines banques vous voyez ces symboles sataniques, comme à la Banque Rothschild à Zurich. Ces personnes sont contrôlées par le chantage en raison de leurs points faibles. Elles doivent suivre les ordres ou elles seront exposés, détruites, ou même tuées. La réputation de M. Strauss-Kahn n’est pas seulement tuée dans les médias de masse, il pourrait être littéralement tué aussi.
Q: Puisqu’Ackermann fait partie du comité directeur du Bilderberg, pensez-vous qu’il y dispose d’un rôle de décideur important?
A: Oui. Mais il y en a beaucoup d’autres, comme Lagarde, qui sera probablement la prochaine tête du FMI, également membre du Bilderberg, puis Sarkozy et Obama. Ils ont un nouveau plan pour censurer l’Internet, car l’Internet est encore libre. Ils veulent le contrôler et utiliser le terrorisme, ou quoi que ce soit d’autre, comme prétexte. Ils se pourraient même qu’ils planifient quelque chose d’horrible de façon à avoir une excuse.
Q: C’est donc votre crainte?
A: Ce n’est pas seulement une crainte, j’en suis certain. Comme je l’ai dit, ils ont donné l’ordre de tuer, ils sont donc capables de choses terribles. S’ils ont le sentiment de perdre le contrôle, comme dans le cas du soulèvement maintenant en Grèce et en Espagne, et peut-être que l’Italie suivra, alors ils peuvent monter un autre Gladio. J’étais proche du réseau Gladio. Comme vous le savez ils ont instigué le terrorisme payé avec l’argent américain pour contrôler le système politique en Italie et d’autres pays européens. En ce qui concerne l’assassinat d’Aldo Moro, le paiement a été effectué via le même système dont je vous ai parlé.
Q: Est-ce qu’Ackermann avait part à ce système de paiement dans une banque suisse?
A: (Sourire)… vous êtes le journaliste. Regardez sa carrière et à quelle vitesse il a atteint le sommet.
Q: Qu’est-ce qui peut être fait selon vous pour les neutraliser?
A: Eh bien il y a beaucoup de bons livres qui expliquent le contexte et mettent en relation les éléments, comme celui que j’ai mentionné par Perkins. Ces gens disposent vraiment d’assassins économiques qui sont payés pour tuer. Certains d’entre eux obtiennent leur argent via les banques suisses. Mais pas seulement, ils ont un système en place partout dans le monde. Et exposer au public ces gens qui sont prêts à tout pour garder le contrôle. Et je dis vraiment tout.
Q: Grâce à l’exposition nous pourrions les arrêter?
A: Oui, dire la vérité. Nous sommes confrontés à des criminels vraiment impitoyables, de grands criminels de guerre également. C’est pire que le génocide. Ils sont prêts et capables de tuer des millions de personnes juste pour garder le pouvoir et le contrôle.
Q: Pouvez-vous expliquer selon vous, pourquoi les médias de masse à l’ouest restent plus ou moins complètement silencieux à propos du Bilderberg?
R: Parce qu’il y a un accord entre eux et les propriétaires des médias. Vous n’en parlez pas. Ils les achètent. En outre, certaines des personnalités des médias les plus importantes sont invitées aux réunions, mais on leur dit de ne pas rapporter ce qu’elles voient et entendent.
Q: Dans la structure du Bilderberg, y a t-il un cercle intérieur qui connaît les plans et puis la majorité qui suit juste les ordres?
A: Oui. Vous avez ceux du cercle intérieur qui sont impliqués dans le satanisme, et puis il y a les personnes naïves ou moins informées. Certains pensent même qu’ils agissent pour le bien, ceux du cercle extérieur.
Q: Selon des documents fuités et ses propres déclarations, le Bilderberg a décidé en 1955 de créer l’Union européenne et l’euro, ils ont donc pris des décisions importantes et de grande portée.
R: Oui, et vous savez que le Bilderberg a été fondé par le prince Bernhard, un ancien membre de la SS et du parti nazi, qui a également travaillé pour IG Farben, qui est la filiale qui a produit le Zyklon B. L’autre gars était à la tête d’Occidental Petroleum qui avait des relations étroites avec les communistes en Union Soviétique. Ils ont travaillé avec les deux côtés, mais ces gens sont vraiment des fascistes qui veulent tout contrôler, et tous ceux qui se mettent en travers de leur chemin sont éliminés.
Q: Est-ce que le système de paiement dont vous avez parlé se trouve en dehors des opérations normales, est compartimenté et secret?
A: Dans les banques suisses les employés normaux ne savent pas ce qui se passe. C’est comme un département secret en lui-même au sein de la banque. Comme je l’ai dit ces opérations se situent en dehors du bilan, sans aucune supervision. Certaines sont situées dans le même bâtiment, d’autres sont à l’extérieur. Ils disposent de leur propre sécurité et zone spéciale, où seules les personnes autorisées peuvent entrer.
Q: Comment peuvent-ils maintenir ces transactions en dehors système international Swift ?
A: Eh bien certaines des listes Clearstream étaient vraies au début. Ils ont juste inclus de faux noms pour faire croire aux gens que toute la liste est fausse. Vous voyez, ils font aussi des erreurs. La première liste était vraie, et vous pouvez reconstituer un tas de choses. Vous voyez, il y a des gens qui découvrent des irrégularités et la vérité et ils le disent. Ensuite, bien sûr il y a des poursuites judiciaires et ces gens sont forcés de se taire.
La meilleure façon de les arrêter c’est de dire la vérité, braquer les projecteurs sur eux. Si nous ne les arrêtons pas, nous finirons comme leurs esclaves.
Q: Merci pour cette interview.
Source: noviden.info

http://infoguerilla.fr/?p=10292#more-10292 http://infoguerilla.fr/?p=10292#more-10292
Source: http://www.noviden.info/article_239.html


livres de référence:
Les confessions d’un assassin financier : Révélations sur la manipulation des économies du monde par les Etats-Unis:
http://www.amazon.fr/confessions-dun-assassin-financier-manipulation/dp/2896260013/ref=pd_bxgy_eb_img_c
L’histoire secrète de l’empire américain : Assassins financiers, chacals et la vérité sur la corruption à l’échelle mondiale:
http://www.amazon.fr/Lhistoire-secr%C3%A8te-lempire-am%C3%A9ricain-financiers/dp/2923640047/ref=pd_bxgy_b_img_b


Vidéo connexe:
Confessions of an Economic Hit Man
partie 1: http://www.youtube.com/watch?v=yTbdnNgqfs8
partie 2: http://www.youtube.com/watch?v=29GhXsx7-Rs 

Autre traduction avec mise en évidence des passages importants:

Le 01/06/2011 D’étonnantes révélations provenant d’un initié bancaire suisse –





SURPRENANTES REVELATIONS PROVENANT D’UN INITIÉ BANCAIRE SUISSE




(Interview avec un banquier suisse effectuée à Moscou, le 30/05/2011)

Q: Pouvez-vous nous parler de votre implication dans le secteur bancaire suisse ?

R: J’ai travaillé pour les banques suisses pendant de nombreuses années. J’ai été désigné comme l’un des directeurs de haut niveau de l’une des plus grandes banques suisses. AU COURS DE MON TRAVAIL, JE FUS IMPLIQUÉ DANS LE PAIEMENT DIRECT ET EN ESPÈCES, D’UNE PERSONNE QUI A TUE LE PRÉSIDENT D’UN PAYS ÉTRANGER. J’ÉTAIS À LA RÉUNION OU IL FUT DÉCIDÉ DE DONNER CET ARGENT EN ESPÈCES AU TUEUR. Cela me donna des maux de tête terribles et troubla ma conscience. Ce n’était pas le seul cas qui fut vraiment mauvais, mais c’était le pire.

C’ ÉTAIT UNE INSTRUCTION DE PAIEMENT SUR ORDRE D’UN SERVICE SECRET ÉTRANGER, ÉCRITE A LA MAIN ET DONNANT L’ORDRE DE PAYER UNE CERTAINE SOMME A UNE PERSONNE QUI AVAIT TUÉ LE CHEF SUPRÊME D’UN PAYS ÉTRANGER. ET CE NE FUT PAS LE SEUL CAS. NOUS REÇÛMES PLUSIEURS LETTRES MANUSCRITES DE CE GENRE PROVENANT DE SERVICES SECRETS ÉTRANGERS DONNANT L’ORDRE DE PAYER CASH A PARTIR DE COMPTES SECRETS AFIN DE FINANCER DES RÉVOLUTIONS OU POUR ASSASSINER DES PERSONNES. Je peux confirmer ce que John Perkins a écrit dans son livre “Confessions of an Economic Hit Man” (littéralement, « Confessions d’un tueur à gage économique »). UN TEL SYSTÈME EXISTE RÉELLEMENT, ET LES BANQUES SUISSES SONT IMPLIQUÉES DANS DE TELS CAS.

Q: Le livre de Perkins est également traduit et disponible en russe. Pouvez-vous nous dire de quelle banque il s’agit, et qui était responsable ?

R: C’ ÉTAIT L’UNE DES TROIS PLUS GRANDES BANQUES SUISSES DE L’ÉPOQUE , ET C’ ÉTAIT LE PRÉSIDENT D’UN PAYS DU TIERS-MONDE. MAIS JE NE VEUX PAS DONNER TROP DE DÉTAILS, CAR ils me trouveront très facilement si je dis le nom de ce président et le nom de la banque. JE RISQUE MA VIE.

Q: Vous ne pouvez pas nommer une personne ou l’autre de cette banque non plus ?

R: Non je ne peux pas, mais je peux vous assurer que ce ceci s’est bien passé. Nous étions plusieurs personnes dans la salle de réunion. La personne chargée du paiement physique de l’argent vint à nous et nous demanda s’il était autorisé à payer cash une aussi grande quantité d’argent à cette personne, et l’un des directeurs expliqua l’affaire, et tous les autres dirent « OK, tu peux le faire ».

Q: Ceci s’est-il produit souvent ? Était-ce une sorte de caisse noire ?

R: Oui. IL S’AGISSAIT D’UN FONDS SPÉCIAL GÉRÉ DANS UN ENDROIT SPÉCIAL DANS LA BANQUE OU TOUTES LES LETTRES CODÉES ARRIVAIENT DE L’ÉTRANGER. LES LETTRES LES PLUS IMPORTANTES ÉTAIENT MANUSCRITES. NOUS DEVIONS LES DÉCHIFFRER ET EN ELLES, ON TROUVAIT L’ORDRE DE PAYER UNE CERTAINE SOMME D’ARGENT CASH A PARTIR DES COMPTES POUR L’ASSASSINAT DE PERSONNES, LE FINANCEMENT DE RÉVOLUTIONS, LE FINANCEMENT DE GRÈVES, LE FINANCEMENT DE TOUTES SORTES DE PARTIS. JE SAIS QUE CERTAINES PERSONNES QUI SONT MEMBRES DU GROUPE BILDERBERG ONT ÉTÉ IMPLIQUÉES DANS DE TELS ORDRES. JE VEUX DIRE QU’ELLES DONNAIENT L’ORDRE DE TUER.

Q: Pouvez-vous nous dire pendant quelle année ou quelle décennie cela s’est passé ?

R: Je préfère ne pas vous donner l’année précise, mais c’était DANS LES ANNÉES 1980.

Q: Ce travail vous a-t-il posé un problème ?

R: Oui, un très gros problème. Je n’ai pas pu dormir pendant plusieurs jours, et après un moment, j’ai quitté la banque. Si je vous donne trop de détails, ils me pisteront. PLUSIEURS SERVICES SECRETS A L’ÉTRANGER, PRINCIPALEMENT DE LANGUE ANGLAISE, DONNÈRENT DES ORDRES AFIN DE FINANCER DES ACTES ILLÉGAUX, MÊME LE MEURTRE DE PERSONNES, PAR LE BIAIS DES BANQUES SUISSES. NOUS DÛMES PAYER SUIVANT LES INSTRUCTIONS DE PUISSANCES ÉTRANGÈRES POUR LE MEURTRE DE PERSONNES QUI N’AVAIENT PAS SUIVI LES ORDRES DU BILDERBERG OU DU FMI OU DE LA BANQUE MONDIALE, PAR EXEMPLE.

Q: C’est une révélation des plus surprenantes que vous faites. POURQUOI RESSENTEZ-VOUS L’ENVIE DE LE DIRE MAINTENANT ?

R: PARCE QUE LE GROUPE BILDERBERG SE RÉUNIT EN SUISSE. PARCE QUE LA SITUATION MONDIALE EST DE PIRE EN PIRE. ET PARCE QUE LES PLUS GRANDES BANQUES DE SUISSE SONT IMPLIQUÉES DANS DES ACTIVITÉS CONTRAIRES A L’ÉTHIQUE. La plupart de ces opérations s’effectuent en dehors des bilans. Il s’agit d’un multiple de ce qui est officiellement déclaré. Ce n’est pas vérifié, et cela se produit sans taxes. Les chiffres impliqués possèdent un grand nombre de zéros. Ce sont d’énormes quantités (d’argent).

Q: Donc, il s’agit de milliards?

R: IL S’AGIT DE BEAUCOUP PLUS, DES MILLIERS DE MILLIARDS, TOTALEMENT NON VÉRIFIÉS, ILLÉGAUX ET EN DEHORS DU SYSTÈME FISCAL. FONDAMENTALEMENT, IL S’AGIT D’UN VOL DE TOUT LE MONDE. Je veux dire, la plupart des gens normaux paient des impôts et respectent les lois. Ce qui se passe ici va totalement à l’encontre de nos valeurs suisses, comme la neutralité, l’honnêteté et la bonne foi. DANS LES RÉUNIONS DANS LESQUELLES J’ÉTAIS IMPLIQUE, LES DISCUSSIONS ALLAIENT COMPLÈTEMENT A L’ENCONTRE DE NOS PRINCIPES DÉMOCRATIQUES. Vous voyez, la plupart des directeurs des banques suisses ne sont plus des habitants du coin, ils sont étrangers, essentiellement anglo-saxons, soit américains ou britanniques, ILS NE RESPECTENT PAS NOTRE NEUTRALITÉ, ILS NE RESPECTENT PAS NOS VALEURS, ILS SONT CONTRE NOTRE DÉMOCRATIE DIRECTE, ILS UTILISENT SIMPLEMENT LES BANQUES SUISSES POUR LEURS RESSOURCES FINANCIÈRES ILLÉGALES.

ILS UTILISENT D’ÉNORMES QUANTITÉS D’ARGENT CRÉÉES A PARTIR DE RIEN, ET ILS DÉTRUISENT NOTRE SOCIÉTÉ ET DÉTRUISENT LES GENS DANS LE MONDE SIMPLEMENT PAR CUPIDITÉ. ILS RECHERCHENT LE POUVOIR ET DÉTRUISENT DES PAYS ENTIERS, COMME LA GRECE , L’ESPAGNE, LE PORTUGAL OU L’IRLANDE, ET LA SUISSE SERA L’UN DES DERNIERS PAYS DANS LA LIGNE DE MIRE. Et ils utilisent la Chine comme esclaves du travail. Et une personne comme JOSEF ACKERMANN, qui est un citoyen suisse, est l’homme qui se trouve au sommet d’une banque allemande, et il utilise son pouvoir pour la cupidité et ne respecte pas les gens du commun. Il a de nombreux procès en Allemagne, et à présent aussi aux États-Unis. IL EST UN BILDERBERGER ET NE SE SOUCIE PAS DE LA SUISSE, NI DE QUELQUE PAYS QUE CE SOIT.

Q: ÊTES-VOUS EN TRAIN DE DIRE QUE CERTAINES DES PERSONNES QUE VOUS CITEZ, SERONT A LA PROCHAINE RÉUNION DU GROUPE BILDERBERG, AU MOIS DE JUIN, A SAINT-MORITZ ?

R: OUI.

Q: Donc, ils sont actuellement dans une position de pouvoir ?

R: Oui. ILS ONT D’ÉNORMES QUANTITÉS D’ARGENT DISPONIBLE ET ILS LES UTILISENT POUR DÉTRUIRE DES PAYS ENTIERS. Ils détruisent notre industrie et la reconstruisent en Chine. D’un autre côté, ils ont ouvert les portes de l’Europe pour tous les produits chinois. La population active de l’Europe gagne de moins en moins. LE BUT RÉEL EST DE DÉTRUIRE L’EUROPE.

Q: PENSEZ-VOUS QUE LA RÉUNION DU GROUPE BILDERBERG A ST-MORITZ POSSÈDE UNE VALEUR SYMBOLIQUE? PARCE QU’EN 2009, ILS ÉTAIENT EN Grèce, ET EN 2010 EN ESPAGNE, ET REGARDEZ CE QUI LEUR EST ARRIVE (NOTE DU TRADUCTEUR : AUX GRECS ET AUX ESPAGNOLS). CELA SIGNIFIE-T-IL QUE LA SUISSE PEUT S’ATTENDRE A QUELQUE CHOSE DE MAUVAIS ?

R: OUI. LA SUISSE EST L’UN DES PAYS LES PLUS IMPORTANTS POUR EUX, PARCE QU’IL Y A TANT DE CAPITAUX ICI. ILS SE RÉUNISSENT LA PARCE QUE, ENTRE AUTRES CHOSES, ILS VEULENT DÉTRUIRE TOUTES LES VALEURS QUE LA SUISSE REPRÉSENTE. VOUS VOYEZ QUE C’EST UN OBSTACLE POUR EUX, QUE NOUS NE SOYONS PAS DANS L’UE OU L’EURO, QUE NOUS NE SOYONS PAS TOTALEMENT CONTRÔLÉS PAR BRUXELLES ET AINSI DE SUITE. En ce qui concerne les valeurs, je ne parle pas des grandes banques suisses, car elles ne sont plus suisses, la plupart d’entre elles sont dirigées par des Américains. Je parle du véritable esprit suisse que les gens du commun chérissent et maintiennent en place.

Bien sûr, cela a une valeur symbolique, comme vous l’avez dit, en ce qui concerne la Grèce et l’Espagne. Leur objectif est d’être une sorte de club exclusif de l’élite qui possède tout le pouvoir, et tous les autres sont pauvres et vers le bas.

Q: PENSEZ-VOUS QUE LE BUT DU GROUPE BILDERBERG EST DE CRÉER UNE SORTE DE DICTATURE MONDIALE, CONTRÔLÉE PAR LES GRANDES MULTINATIONALES MONDIALES, ET OU IL N’Y A PLUS D’ÉTATS SOUVERAINS ?

R: OUI ET LA SUISSE EST LE SEUL ENDROIT QU’IL RESTE AVEC UNE DÉMOCRATIE DIRECTE, ET ELLE EST DANS LEUR CHEMIN. Ils utilisent le chantage du « too big to fail » (trop gros que pour échouer), comme dans le cas d’UBS, pour endetter notre pays lourdement, tout comme ils l’ont fait avec beaucoup d’autres pays. EN FIN DE COMPTE, PEUT-ÊTRE QU’ILS VEULENT FAIRE AVEC LA SUISSE CE QU’ILS ONT FAIT AVEC L’ISLANDE, AVEC TOUTES LES BANQUES ET LE PAYS QUI SONT EN FAILLITE.

Q: ET AUSSI L’AMENER DANS L’UNION EUROPÉENNE ?

R: BIEN SUR. L’UE EST SOUS LA POIGNE DE FER DE BILDERBERG.

Q: Que pensez-vous qui puisse stopper ce projet ?

R: Eh bien, c’est la raison pour laquelle je vous parle. C’est la vérité. La vérité est le seul moyen. Faites la lumière sur cette situation, exposez-les. Ils n’aiment pas être sous les projecteurs. Nous devons créer la transparence dans le secteur bancaire et à tous les niveaux de la société.

Q: Ce que vous êtes en train de dire, c’est qu’il y a un bon côté à l’activité bancaire suisse, et qu’il y a quelques grosses banques qui utilisent abusivement le système financier pour leurs activités illégales.

R: Oui. LES GRANDES BANQUES FORMENT LEUR PERSONNEL AVEC LES VALEURS ANGLO-SAXONNES. ELLES LES FORMENT A ÊTRE AVIDE ET IMPITOYABLE. ET LA CUPIDITÉ DÉTRUIT LA SUISSE ET TOUT LE MONDE. En tant que pays, nous avons la majorité des banques les plus correctes qui fonctionnent dans le monde, si vous regardez les petites banques et les banques de taille moyenne. Ce sont juste les grosses banques qui opèrent au niveau mondial, qui sont un problème. Elles ne sont plus suisses et ne se considèrent pas comme telles.

Q: Pensez-vous que ce soit une bonne chose que des gens exposent Bilderberg et montrent qui ils sont vraiment ?

R: Je pense que le cas Strauss-Kahn est une bonne chance pour nous, car il montre que CES GENS SONT CORROMPUS, MALADES DANS LEUR ESPRIT, TELLEMENT MALADES QU’ILS SONT PLEINS DE VICES ET CES VICES SONT TENUS SECRETS, SELON LEURS ORDRES. CERTAINS D’ENTRE EUX COMME STRAUSS-KAHN VIOLENT LES FEMMES, D’AUTRES SONT SADO-MASOCHISTES OU PÉDOPHILES, ET BEAUCOUP SONT DANS LE SATANISME. LORSQUE VOUS VOUS RENDEZ DANS CERTAINES BANQUES, VOUS VOYEZ CES SYMBOLES SATANIQUES, COMME A LA BANQUE ROTHSCHILD, A ZURICH.
CES PERSONNES SONT CONTRÔLÉES PAR CHANTAGE EN RAISON DES FAIBLESSES QU’ELLES ONT. ELLES DOIVENT SUIVRE LES ORDRES OU ELLES SERONT EXPOSÉES, ELLES SERONT DÉTRUITES OU MÊME TUÉES. LA RÉPUTATION DE M. STRAUSS-KAHN N’EST PAS SEULEMENT TUÉE DANS LES MÉDIAS DE MASSE, IL POURRAIT AUSSI ÊTRE TUE AU SENS LITTÉRAL.

Q: Puisque ACKERMANN est dans le comité directeur du groupe Bilderberg, pensez-vous qu’il y soit un grand décideur ?

R: Oui. Mais il y en a beaucoup d’autres, comme LAGARDE, qui sera probablement la prochaine directrice du FMI, et qui est également membre du Bilderberg, puis il y a SARKOZY et OBAMA. ILS ONT UN NOUVEAU PROJET AFIN DE CENSURER L’INTERNET, CAR INTERNET EST ENCORE LIBRE. ILS VEULENT LE CONTRÔLER ET UTILISER LE TERRORISME OU QUOI QUE CE QUE SOIT D’AUTRE COMME UNE RAISON. ILS POURRAIENT MÊME PLANIFIER QUELQUE CHOSE D’HORRIBLE DE SORTE QU’ILS AIENT UNE EXCUSE.

Q: C’est donc votre peur ?

R: CE N’EST PAS SEULEMENT UNE PEUR ; J’EN SUIS CERTAIN. Comme je l’ai dit, ils ont donné des ordres pour tuer, donc ils sont capables de choses terribles. S’ILS ONT LE SENTIMENT DE PERDRE LE CONTRÔLE, COMME AVEC LE SOULÈVEMENT MAINTENANT EN GRECE ET EN ESPAGNE – ET PEUT-ÊTRE QUE L’ITALIE SERA LA PROCHAINE -, ALORS ILS PEUVENT CRÉER UN AUTRE GLADIO. J’étais proche du réseau Gladio. Comme vous le savez, ils ont promu le terrorisme, payé par de l’argent américain, afin de contrôler le système politique en Italie et dans d’autres pays européens. En ce qui concerne l’assassinat d’Aldo Moro, le paiement fût versé par le même système dont je vous ai parlé.

Q: Ackermann faisait-il partie de ce système de paiement à une banque suisse ?

R: (Sourire) … VOUS êtes le journaliste. Regardez sa carrière et à quelle vitesse il s’est hissé au sommet.

Q: Que pensez-vous que l’on puisse faire pour les arrêter ?

R: Eh bien, il y a beaucoup de bons livres qui expliquent le contexte et qui relient les différents points entre eux, comme celui que j’ai mentionné, écrit par Perkins. CES GENS POSSÈDENT VRAIMENT DES TUEURS A GAGE QUI SONT PAYES POUR TUER. Certains d’entre eux reçoivent leur argent via les banques suisses. Mais pas uniquement ; ils ont un système qui a été mis en place partout dans le monde. Et EXPOSER AU PUBLIC CES GENS QUI SONT PRÊTS A N’IMPORTE QUOI POUR GARDER LE CONTRÔLE. Et je veux vraiment dire n’importe quoi.

Q: Pourrions-nous les arrêter en les démasquant ?

R: Oui, en disant la vérité. NOUS SOMMES CONFRONTES A DES CRIMINELS VRAIMENT IMPITOYABLES, ET ÉGALEMENT A DE GRANDS DES CRIMINELS DE GUERRE. C’EST PIRE QUE LE GÉNOCIDE. ILS SONT PRÊTS ET CAPABLES DE TUER DES MILLIONS DE PERSONNES RIEN QUE POUR RESTER AU POUVOIR ET GARDER LE CONTRÔLE.

Q: Pouvez-vous expliquer, de votre point de vue, pourquoi les médias de masse, en Occident, sont plus ou moins complètement muets sur Bilderberg ?

R: Parce qu’il y existe un accord entre eux et les propriétaires des médias. Vous n’en parlez pas. Ils les achètent. En outre, CERTAINS DES PERSONNAGES AU SOMMET DES MÉDIAS SONT INVITES AUX RÉUNIONS, MAIS ON LEUR DIT DE NE PAS RAPPORTER CE QU’ILS VOIENT ET ENTENDENT.

Q: Dans la structure du groupe Bilderberg, y a-t-il un cercle intérieur qui connaît les projets, et puis la majorité qui suit simplement les ordres ?

R: Oui. Vous avez LES MEMBRES DU CERCLE INTÉRIEUR qui SONT SOUS LA COUPE DU SATANISME, et puis il y a les personnes naïves ou moins informées. Certaines pensent même qu’elles font quelque chose de bon – les membres du cercle extérieur.

Q: Selon des documents qui ont été dévoilés et selon leurs propres déclarations, les membres de Bilderberg décidèrent, en 1955, de créer l’Union européenne et l’euro, donc ils ont pris des décisions importantes et de grande portée.

R: Oui et vous savez QUE LE GROUPE BILDERBERG A ÉTÉ FONDÉ PAR LE PRINCE BERNARD, UN ANCIEN MEMBRE DE LA SS ET DU PARTI NAZI QUI TRAVAILLAIT ÉGALEMENT POUR IG FARBEN, DONT LA FILIALE PRODUISAIT LE ZYKLON B. L’AUTRE GARS (note du traducteur : l’autre fondateur de Bilderberg) ÉTAIT A LA TÊTE AVEC ARMAND HAMMER DE LA COMPAGNIE OCCIDENTAL PETROLEUM, QUI AVAIT DES RELATIONS ÉTROITES AVEC LES COMMUNISTES, EN UNION SOVIÉTIQUE. ILS TRAVAILLAIENT DES DEUX CÔTÉS, mais vraiment ces gens sont des fascistes qui veulent contrôler tout et tout le monde, et celui qui est dans leur chemin est éliminé.

Q: Le système de paiement que vous avez expliqué, s’effectue-t-il en dehors des opérations normales, de façon compartimentée et en secret ?

R: DANS CES BANQUES SUISSES, LES EMPLOYÉS NORMAUX NE SAVENT PAS CE QUI SE PASSE. C’EST COMME UN DÉPARTEMENT SECRET AU SEIN DE LA BANQUE. Comme je l’ai dit, ces opérations sont effectuées en dehors de la feuille de bilan, sans aucune supervision. Certains sont situés dans le même bâtiment, d’autres sont à l’extérieur. ILS ONT LEUR PROPRE SÉCURITÉ ET UNE ZONE SPÉCIALE OU SEULES LES PERSONNES AUTORISÉES PEUVENT ENTRER.

Q: COMMENT PEUVENT-ILS GARDER CES TRANSACTIONS EN DEHORS DU SYSTÈME INTERNATIONAL SWIFT ?

R: Eh bien, QUELQUES-UNES DES LISTES DE L’AFFAIRE CLEARSTREAM ÉTAIENT VRAIES, AU DÉBUT. Ils ont juste inclus de faux noms pour faire croire aux gens que toute la liste était fausse. Vous voyez, eux aussi font des erreurs. LA PREMIÈRE LISTE EST VRAIE, ET VOUS POUVEZ TRACER UN TAS DE CHOSES. VOUS VOYEZ, IL Y A DES GENS TOUT AUTOUR QUI DÉCOUVRENT DES IRRÉGULARITÉS ET LA VÉRITÉ, ET ILS LE DISENT. ENSUITE, IL Y A BIEN SUR LES POURSUITES JUDICIAIRES, ET CES GENS SONT FORCES DE SE TAIRE.

La meilleure façon de les arrêter est de dire la vérité, mettre les projecteurs sur eux. SI NOUS NE LES ARRÊTONS PAS, NOUS FINIRONS PAR DEVENIR LEURS ESCLAVES.

– Merci pour cette interview.

Peter Odintsov,
Moscou, le 30 mai 2011.

Bilderberg: bas les masques en Suisse.

Christine Lagarde à Bilderberg, puis au FMI ? Choisie et “élue”… pour nous enfumer !

http://www.dailymotion.com/playlist/x1hj76_jackyshow38_christine-lagarde#videoId=xivova

http://www.dailymotion.com/playlist/x1hj76_jackyshow38_christine-lagarde#videoId=xj5yk3

versus

Nafissatou Diallo, violée, sodomisée, violentée, fellation forcée, sperme sur son col, enfermée par DSK du FMI et condamnée par les cyniques… qui osent dire: “il n’y a pas mort d’homme” (sic), “ce n’est qu’une bonne noire”

J’aimerais vous reparler cette semaine du Bilderberg, cette conférence qui réunit chaque année dans un lieu tenu secret – et à chaque fois différent – l’élite transatlantique des affaires, de la Politique et des media. Je vous en parle parce que la prochaine édition devrait avoir lieu de jeudi à samedi au Grand Hotel Kempiski de Saint Moritz en Suisse. Devrait car l’information n’est pas publique, le Bilderberg entretenant depuis son origine en 1954 le plus grand secret sur ce qui se dit, se passe ou se décide durant ces 3 jours de discussion à huis clos.
PDG, ministres en fonction, têtes couronnées, banquiers centraux, patrons de presse et militaires débattent dans un palace interdit au public et verrouillé par un service d’ordre impressionnant. Terrorisme, monnaie, climat, épidémie, conflits, tout y passe. Pourtant rien ne filtre. Malgré l’importance des personnalités impliquées (de Rockefeller à Angela Merckel, de Llyod Blankfein, le patron de Goldman Sachs à Tim Geithner, de Jean-Claude Trichet à Tony Blair qui y ont toutes participé, à des années souvent différentes*) malgré l’importance des personnalités donc et des sujets débattus, à ce jour, aucun des invités – même journaliste – n’a raconté son expérience ni permis d’évaluer l’influence réelle de ce groupe.
La blogosphère fourmille de rumeurs sur le sujet : création de l’Euro, ascension au pouvoir de Bill Clinton ou de Tony Blair, le Bilderberg tirerait les ficelles d’un jeu politique qui ne serait plus que mascarade. J’utilise le conditionnel à dessin Marc car le Bilderberg n’a pas fait l’objet d’enquête digne de ce nom dans la presse traditionnelle. Mais pourquoi ce black out médiatique au juste ? S’agit-il de collusion, de censure ? Le Bilderberg est-il un non sujet ou alors avons-nous peur ? Parler du Bilderberg c’est un peu comme jouer avec des allumettes.
Pour comprendre un peu mieux, je me suis rendue l’an dernier à Sitges près de Barcelone, là où se tenait l’édition 2010 du Bilderberg. Et je n’ai rien vu d’autre qu’un hôtel bunker, protégé des regards et des quelques manifestants par un golf, des hélicoptères et des agents déguisés en altermondialistes. Je suis repartie bredouille, frustrée de n’avoir rien vu et peut être encore plus de n’avoir trouvé qu’une poignée de personnes devant les barricades de la police espagnole. Un peu bêtement, la faiblesse de l’opposition m’avait alors presque convaincue qu’effectivement, il n’y avait peut être rien à voir.
Il y a quelques jours j’ai rencontré dans son bureau, à Bruxelles, le Président du Bilderberg. La facilité à décrocher l’interview m’a paru suspecte et de fait, Etienne Davignon, vieux briscard de la politique et des affaires belges, ne m’a rien dit. Pour mémoire, Etienne Davignon, pardon le Vicomte Etienne Davignon a été très impliqué dans la construction de l’Union Européenne mais aussi la politique économique et les affaires étrangères de son pays, la Belgique. Passé à l’entreprise (il a été fondateur de Brussels Airlines, Président de la société générale de Belgique, puis de Suez Tractebel), c’est un as de l’influence, notamment au sein de la Table ronde des industriels européens, l’un des lobbies les plus influents sur l’Europe. Et d’ailleurs, j’ai eu en face de moi un homme gonflé de sa puissance. Une heure durant, il m’a servi la soupe d’une organisation boyscout, oeuvrant pour, je cite « la paix, la justice dans le monde, la meilleure entente entre les peuples ». J’ai ressenti toute cette culture du « too big to fail », du « trop gros pour sombrer », à l’œuvre chez une bonne partie de ce qu’il est encore convenu mais franchement, je ne sais plus pourquoi, l’élite.
J’étais rentrée de Sitges déçue de n’avoir rien vu. Je suis rentrée de Bruxelles furieuse de n’avoir rien entendu. L’édition 2011 du Bilderberg démarre donc ce jeudi. Au programme sans aucun doute, la Grèce, de l’Euro, de la Libye à « sauver », le cours des matières premières et de l’Internet à contrôler, et le FMI. D’après Etienne Davignon lui-même, Christine Lagarde, en campagne pour sa nomination, ferait un saut à Saint Moritz. Pour prendre le thé probablement.

Extrait d’une interview de Etienne Davignon, réalisée le 26 mai 2011 à l’occasion de la prochaine réunion du Bilderberg, dont il est Président
 

Flore Vasseur sur le Bilderberg 2011 sur France Culture

“La chronique de Flore Vasseur évoque la réunion annuelle secrète 2011 du Groupe Bilderberg, qui va se dérouler du 9 au 11 Juin, à St Moritz en Suisse.
07/06/2011 – France Culture
Emission “Les Matins” de Marc Voinchet.

“La chronique de Flore Vasseur” évoque la réunion annuelle secrète 2011 du Groupe Bilderberg, qui va se dérouler du 9 au 11 Juin, à St Moritz en Suisse. On y apprend que Christine Lagarde, qui en est membre depuis plusieurs années, y sera présente pour présenter sa candidature au poste de directrice du FMI…

Source :
http://www.franceculture.com/emissi…

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Article publié sur “20 minutes”, le 07/06/2011.

Conférence de Bilderberg 2011 en Suisse – ’Un sommet “secret” pour Doris Leuthard’
http://www.20min.ch/ro/news/suisse/…
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Article publié sur la “Tribune de Genève”, le 07/06/2011.

Conférence de Bilderberg 2011 en Suisse – ’Doris Leuthard participera au « sommet secret » de Bilderberg’
http://www.tdg.ch/doris-leuthard-pa…
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Pour en savoir plus sur cette matrone mondialiste, qui fait partie, elle aussi, du Groupe Bilderberg de David Rockefeller, visionnez :

Liens :
– Les thèmes et les participants de l’édition 2011 seront annoncés via le site officiel du Bilderberg (sur lequel figurent également les thèmes et participants des trois éditions précédentes).
– Retour sur l’édition 2010 : Bilan de ma “visite” à Bilderberg…
– Chronique audio sur France Culture
– Blog de Flore Vasseur

Etats-Unis

Réforme monétaire, autres sources

Afrique: le cardinal Agré dénonce le système bancaire


Et pour comprendre pour qui elles et ils roulent vraiment, lisez :

“La véritable histoire des bilderbergers” de Daniel Estulin.
“Rencontres au sommet” de Michael Gama.
“L’oligarchie, ça suffit, vive la démocratie” de Hervé Kempf.
“Faits et chroniques interdits au public – Tome I” de Pierre Faillant de Villemarest.
“Faits et chroniques interdits au public – Tome II” de Pierre Faillant de Villemarest.
“Faits et chroniques interdits au public – Tome III” de Pierre Faillant de Villemarest.
“La marche irrésistible du nouvel ordre mondial” de Pierre Hillard.
“Tous pouvoirs confondus. Etat, Capital et Médias à l’ère de la mondialisation” de Geoffrey Geuens.
“Encyclopédie politique française tome II” d’Emmanuel Ratier.
“Au cœur du Pouvoir” d’Emmanuel Ratier.
“Faits & Documents” d’Emmanuel Ratier.
“Comprendre l’Empire” de Alain Soral.

Bilderberg: swissinfo met un lien sur notre blog

 Tout en bas à droite sur la page, swissinfo met un lien sur notre blog.

D’autres réunions importantes ont lieu en Suisse ( Genève, Zürich avec Madeleine Allbright et à Vienne en Autriche ( World Economic Forum on Europe and Central Asia 2011… les 5, 6, 7, 8 et 9 juin et ils se déplacent en avions ou en hélicoptères pour coordonner leurs actions très secrètes et donner leurs ordres pour provoquer une crise permanente et de plus en plus terrible, alors que RIEN de réel ne la justifie. Nous avons tout pour bien faire, les capitaux, les techniques, les hommes, les marchés, mais ils veulent nous manipuler pour nous pousser au désespoir et supprimer TOUTE résistance…
08. juin 2011 –

Saint-Moritz, quartier général des maîtres du monde

La chic station de Saint-Moritz recevra quelques-uns des décideurs de la planète du 9 au 12 juin.

Légende: La chic station de Saint-Moritz recevra quelques-uns des 120 décideurs de la planète du 9 au 12 juin. (Keystone)

Par Nicole della Pietra, swissinfo.ch

Conclave des puissants de la planète, le club de Bilderberg se réunit du 9 au 12 juin à Saint-Moritz. Entre théorie du complot et fantasmes, ses détracteurs dénoncent une influence occulte sur la politique. D’anciens participants relativisent cette réputation.

Têtes couronnées, capitaines d’industrie, chefs d’Etat ou d’organisations internationales; de Henry Kissinger à Bill Gates, d’Angela Merkel à Ben Bernanke (en passant par DSK), les personnages les plus influents du monde occidental ont déjà pris part, une fois au moins, aux réunions annuelles de Bilderberg.

«Le groupe de Bilderberg est comme une sélection ou un cercle restreint du Forum de Davos», explique Sergio Rossi, professeur d’économie à l’université de Fribourg. Un milieu fermé, dont l’opacité des réunions annuelles dérange plusieurs édiles en Suisse.

Protestations

C’est le cas de plusieurs députés de l’Union démocratique du centre (UDC, droite conservatrice), dont  Dominique Baettig. Ce dernier a déposé une interpellation pour dénoncer une «gouvernance supranationale non transparente». «Ce genre de réunions entre puissants du monde globalisé est contraire à nos principes de souveraineté, dénonce-t-il. Surtout dans le contexte des révolutions arabes. De plus, les coûts pour le contribuable sont tus.» 

Dominique Baettig a aussi adressé une lettre au procureur général de la Confédération ainsi qu’à plusieurs parquets cantonaux, leur demandant d’inculper plusieurs personnalités à leur entrée en Suisse. L’ancien président américain George W. Bush et Henry Kissinger sont notamment cités au titre de «criminels recherchés».

De plus, des manifestations sont prévues à St Moritz vendredi et samedi aussi, comme le rassemblement organisé par les Jeunesses socialistes grisonnes, sur la place du village.

Pour les habitués de Bilderberg, le WEF tiendrait du «grand raout, trop couru». Avec Bilderberg, «on est chez Hermès», confiait Pascal Lamy, patron de l’OMC, il y a quelques années. Soit l’assurance d’échanger «ouvertement et librement» sur les affaires du monde, comme la santé de l’euro et du billet vert.

Ancien habitué, l’ex-ministre suisse Pascal Couchepin, cité dans la dernière édition de l’hebdomadaire SonntagsZeitung, compare le rendez-vous annuel à «un séminaire universitaire réserver à des gens dotés d’expérience».

Publicité inespérée

Des allures de club ultra sélect que l’arrivée de jets privés sur le tarmac de Samedan, le bal des limousines de luxe aux vitres teintées et la marche des gardes du corps pour protéger le gotha de l’élite mondiale, ne vont pas estomper.

Et surtout, un débarquement plus ou moins discret de V.I.P., qui ravit les autorités grisonnes. «Nous sommes enchantés que de ces personnalités aient choisi les Grisons pour se rencontrer», déclarait récemment le président du gouvernement grison, Martin Schmid.

Discrétion, le maître mot

Pas question de découvrir les noms des personnalités conviées à cette édition 2011. Mais comme chaque année, la participation est exclusivement réservée à des personnalités européennes et nord-américaines. Fait rare, côté suisse, la ministre Doris Leuthard a confirmé sa venue.

La réunion est habituellement agendée peu avant le G8. Mais cette année, pour des motifs non précisés par les organisateurs, ce n’est qu’après la réunion de Deauville que les BB’s (diminutif donné aux membres du club) se retrouveront pour deviser des affaires du monde.

C’est la cinquième fois que le comité d’organisation du conclave le plus exclusif de la planète met le cap sur la Suisse (trois fois sur le Bürgenstock et une fois à Bad Ragaz).

Palaces et haute sécurité

Cette année encore, quelque 130 participants devraient être présents lors de cette édition 2011. Le choix des hôtels serait tombé sur trois palaces: le Suvretta House, le Kempinski Grand Hotel et le célèbre Badrutt’s. Le premier établissement a été réservé du lobby aux mansardes, de longue date, croit savoir la presse grisonne.

Pour accueillir le sommet de la pyramide élitiste mondiale, la station grisonne sera blindée à la manière du WEF de Davos, à cette différence près que, pour le rendez-vous de Bilderberg, pas question de livrer la moindre information sur les dispositifs de sécurité mis en place, et sur les coûts que pareil déploiement de force fera peser sur le contribuable. La cheffe du Département cantonal grison de justice et police à Coire, Barbara Janom-Steiner, se mure derrière le silence.

Pouvoir secret

Pour les amateurs de théories conspirationnistes, Bilderberg ne serait rien d’autre qu’une sorte d’ «Internationale de la magouille», dont le but serait de former un «gouvernement mondial secret». Ils en veulent pour preuve l’opacité totale qui caractérise les discussions du conclave, puisque chaque participant s’engage sur l’honneur à ne rien révéler des échanges.

Ce qui n’a cependant pas empêché des informations de filtrer, comme l’an dernier par exemple, alors que les débats avaient notamment porté sur la situation en Irak, la Grèce et la santé de l’euro. «Il y a davantage de complots échafaudés dans les cafés en ville de Berne que lors de ce rendez-vous», rétorque Pascal Couchepin aux détracteurs du Bilderberg.

Aucune résolution ni accord ne sont scellés au terme de ces réunions annuelles. Mais certains y voient néanmoins une influence décisive sur l’agenda et l’échiquier politique mondial. Sans compter la montée fulgurante au pouvoir de certains participants.

Pouvoir en coulisses

Parmi les coïncidences troublantes relevées dans le passé: en 1991, à Baden-Baden, Bill Clinton, qui n’était alors encore que «simple» gouverneur, y aurait déjà été intronisé futur président des Etats-Unis. En 2002, le chef du Pentagone, Donald Rumsfeld, y aurait planifié l’intervention des troupes de la coalition en Irak. En 2003, Valéry Giscard d’Estaing aurait dévoilé en avant-première les contours de sa constitution européenne et Herman Van Rompuy y aurait été désigné président du Conseil de l’UE.

Ces derniers jours, de nombreux médias suisses ont tenté de cerner le rôle et l’action du club. Mais les nombreux experts et anciens participants qu’ils ont interrogés divergent sur l’importance et l’influence réelles de Bilderberg.

Alors que tous les regards convergent vers la prestigieuse station grisonne, Sergio Rossi estime «qu’il y a peut-être encore d’autres groupes, moins institutionnalisés et avec une histoire plus récente et surtout moins connus que Bilderberg, même dans les pays émergents, et dont les membres se rencontrent sans que personne n’en sache rien».

Nicole della Pietra, swissinfo.ch

Petite histoire de Bilderberg

Le groupe a tenu sa première réunion en 1954 à l’hôtel Bilderberg d’Oosterbeek, en Hollande, à l’instigation du prince Bernard des Pays-Bas. La rencontre annuelle avait initialement pour but d’approfondir les liens entre les pays du Vieux Continent et les Etats-Unis.

L’organisation du Bilderberg s’articule sur trois niveaux : le comité d’organisation, assuré par un président et un secrétaire général, l’inner circle, et enfin, le steering comittee (comité de pilotage), qui réunit entre 15 et 20 personnes.

Les huis clos se tiennent du jeudi soir au dimanche midi. Les sessions plénières dont limitées à 90 minutes.

Parmi les précédents hôtes helvétiques, ont citera notamment, Daniel Borel, Daniel Vasella, Pascal Couchepin, Michael Ringier et Josef Ackermann et David de Pury.

Autres «think tanks» privés

La Commission Trilatérale, créée en 1973 à l’initiative des principaux dirigeants du groupe Bilderberg et du Council on Foreign Relations, dont David Rockefeller, Henry Kissinger.  Elle regroupe 300 à 400 personnalités influentes, d’Europe occidentale, d’Amérique du Nord et d’Asie Pacifique. Son but est de promouvoir et construire une coopération politique et économique entre ces trois zones clés du monde, pôles de la Triade.

Le Conseil des relations étrangères (Council on Foreign Relations ou CFR) est un groupement non partisan américain, qui a pour but d’analyser la politique étrangère américaine et la situation politique mondiale. Fondé en 1921, il est composé d’environ 5000 membres. Son siège est à New York, il dispose d’un bureau à Washington.
Parmi les autres groupes d’influence, on note encore le BOAO Forum for Asia, la Münchner Sicherheitskonferenz, le Council on Foreign Relations, le European Council et le Canergie pour la paix.
 
En Suisse, les capitaines de l’industrie et de la finance et certains conseillers fédéraux (ministres) se retrouvent régulièrement au siège de Nestlé, à Vevey, pour les rencontres de Rive-Reine. C’est l’ex-conseiller fédéral Kaspar Villiger qui établit la liste des participants.

Liens

Bilderberg Obama: Dollar just an Illusion

Obama: Dollar just an Illusion ! April’s fool becomes a reality ! | Drucken |
In a sensational interview  President Barack Obama provided some deep insight into the monetary system: “The dollar is just an illusion” – the US currency was actually not worth anything.

In the program “60 Minutes” of an US TV channel that is to be broadcast next sunday, the idea had actually been to put US President on the spot about the causes of the financial crisis and possible approaches to resolve it. But the assembled journalists were astonished to hear Obama tell them that the crisis was more deeply rooted than a lot of people thought.

Specifically, Obama explained that the trigger for the financial crisis – the subprime crisis – wasn’t actually a US-specific problem, but was a problem of the monetary system itself. This system involved compound interest effects that caused more and more debt, which in turn made it necessary to search for ever more debtors. The logical consequence therefore was that even people who were not credit-worthy were being lent huge amounts of dollars. Literally, Obama said: “Our money is an illusion.”

The group of journalists then asked him to elaborate. Obama did not hold back: “Money is nothing other than debt. The money that you carry in your pocket is other people’s debt. Money only comes into existence through debt. And that is precisely the problem that we are having right now.”

A senior economist amongst those present questioned this stance, asking whether this meant that paying back money would also destroy money. Obama said that that was the case.

Paying back debt destroyed money. That was also the reason why the dollar was running short and therefore increasing in value compared to other currencies: “Most loans are made in dollars. When these are paid back even in part, money is destroyed, and the dollar becomes scarce and expensive.” That was the only reason why the greenback was rising against other currencies, because what was actually in people’s interest was a weak dollar.

But in his view the fundamental problem was the fact that the monetary system was  reliant on ever-increasing debt levels. However, you could not take on debts without limitation. “That is precisely why we are in such a deep mess,” were the US President’s precise words.

“Are you saying that money doesn’t really exist in its pure form?” one journalist wanted to know. Obama nodded and said that that was precisely the case. And because everybody was indebted up to their limit now, the money in your pocket was practically worthless, and that’s why we were having a big problem now. However, this wasn’t just a dollar-specific problem, but a problem affecting all currencies.

Another journalist wanted to know what the FED was up to, giving out billions of dollars via QE2. Obama responded to this by disclosing what was probably one of the best kept secrets: The FED actually did not have any money. It creates it out of fresh air – by the push of a button. Like a conjuror.

Obama admitted that he had spoken to the head of the central bank Bernanke on this issue beforehand. Bernanke had advised him that it would be best if he did not make the facts public. But he, Obama, represented the ‘change’ after all, and that therefore also meant a paradigm shift as far as money was concerned.

This prompted a reporter to respond angrily: “Are you saying that the FED creates money out of fresh air – while others have to work hard for it?”

“That’s precisely the case,” answered Obama. But he would do what he could to ensure that there would also be more honesty in the monetary system in future. It was just not on that banks or the central bank created money out of fresh air while others had to work hard for it.

The US President explicitly advocated a new type of monetary system, but said that one had to bear in mind that this was an extraordinarily difficult issue. The last president who tried to do this paid for it with his life. Obama: “I don’t want to end up like Kennedy. I really want to make a change. We need to change the system. Yes, we can!”

Obama left the group of experts in the dark about the precise measures on the drawing board. But he suggested to the journalists to invite FED boss Bernanke next time; he was even better informed about the pitfalls of the monetary system. And he, Obama, was already looking forward to hearing what solution Bernanke would propose. 

What solutions ?
All invited in Sankt Moritz.

Mittwoch – 8. Juni

08:00 Uhr Hotel San Gian Besammlung am Treffpunkt zur Ansage der Tagesaktionen
??:?? Uhr St. Moritz Ankunft der Bilderberger

Donnerstag – 9. Juni

08:00 Uhr Hotel San Gian Besammlung am Treffpunkt zur Ansage der Tagesaktionen

Freitag – 10. Juni

10:00 Uhr Hotel San Gian Besammlung am Treffpunkt zur Ansage der Tagesaktionen
18.30 Uhr Hotel Randolins Begrüssung
18.35 Uhr Hotel Randolins Was will die Bilderberg-Gruppe? Manfred Petritsch, ASR
18.45 Uhr Hotel Randolins Musikalische Unterhaltung Die Bandbreite, PolitPop, (DE)
19.45 Uhr Hotel Randolins Pause
20.00 Uhr Hotel Randolins Die Schweiz im Würgegriff der EU/UNO Nationalrat Dr. Pirmin Schwander
20.20 Uhr Hotel Randolins Für eine freie, selbstbestimmte Schweiz! Nationalrat Lukas Reimann
20.40 Uhr Hotel Randolins Pause/Musikalische Unterhaltung Kilez More, InfoRap, (AUT)
21.00 Uhr Hotel Randolins Offene Fragen zu den Bilderbergern
21.20 Uhr Hotel Randolins Fragen aus dem Publikum
21.45 Uhr Hotel Randolins Resolution Direkte Demokratie braucht Transparenz
22.00 Uhr Hotel Randolins Ende der Veranstaltung

Samstag – 11. Juni

10:00 Uhr Hotel San Gian Besammlung am Treffpunkt zur Ansage der Tagesaktionen
17:00 Uhr Hotel Randolins Eat the Rich, Feed the Poor!
17:10 Uhr Hotel Randolins Vortrag: The Love Police Charlie Veitch
17:30 Uhr Hotel Randolins Vortrag: We are Change Luke Rudkowski
18:00 Uhr Hotel Randolins Vortrag: American Free Press Mark Anderson
18:30 Uhr Hotel Randolins Konzert: InfoRap Kilez More
19:00 Uhr Hotel Randolins Konzert: InfoRap Guantana-MOHR
19:30 Uhr Hotel Randolins Konzert: InfoRap Dante Mahago
20:00 Uhr Hotel Randolins Konzert: PunkRap Tsigan and Friends

Sonntag – 12. Juni

10:00 Uhr Hotel San Gian Besammlung am Treffpunkt zur Ansage der Tagesaktionen
??:?? Uhr St. Moritz Abreise der Bilderberger

Barack Obama: “Der Dollar ist nur eine Illusion”

Der Tag an dem der Dollar stirbt.
Wann werden Sparguthaben wertlos?

Vor hohen Politikern und Militärpersonen berichtet Willard Cantelon in seinem 1973 erschienen Buch «Der Tag an dem der Dollar stirbt» über seine 17jährigen Studien über Geschehnisse in der Finanz-Welt. Cantelon besuchte die wichtigsten Währungskonferenzen der Welt und interviewte die hervorragendsten Finanzexperten. Eine Zusammenfassung des Buches* (mit Untertiteln «Plötzlich entwertet. Unsichtbare Regierung. Katastrophen begünstigen die Bildung einer Weltregierung. Die einzige Hoffnung») finden Sie in der Parallel-Ausgabe von Memopress «Hintergrund» Oktober 1976.
*) Deutsch: nur im Antiquarat (z.B. bei Amazon) Englisch: «The day the dollar dies» (im Buchhandel)
«Vor dem grossen Währungskrach?»
Der unter diesem Titel erschienene Artikel in der Hintergrund-Nummer endet mit folgendem Schluss: Wann und wo werden die Internationalisten die Katastrophe auslösen, die Wert und Liquidität aller Renten- und Aktienwerte und alle Bankguthaben vernichten wird. Erst dann, wenn die politischen und organisatorischen Voraussetzungen durch internationale Behörden, Bundesmeldegesetze und Computerbanken geschaffen worden sind, um die in’s Chaos gestürzten Menschen in die totalitäre Neue Ordnung zu überführen.
Was wird heute geschrieben?

  • «Wie die Schulden steigen, sinkt der Dollarkurs»
    (Blick 01.05.2011: «Die Zeche zahlen andere, auch die Schweiz»
  • «Weltbank prophezeiht Ende der Dollar-Herrschaft.»
    (Spiegel Online vom 18.05.2011: «Riesiger Schuldenberg, dümpelnde Wirtschaft»

Obama: «Der Dollar nur eine Illusion!»

In einem Interview mit dem US-Fernsehsender FOX-News gibt Präsident Barack Obama einen Einblick ins Geldsystem: «Der Dollar ist nur eine Illusion». Auslöser der Krise sei das Problem des Geldsystems. Durch Zinseszinseffekte entstünden immer mehr Schulden. Geld sei nichts anderes als Schulden eines andern. Schulden könne man aber nicht unbegrenzt machen. Weil jetzt alle bis zum Maximum verschuldet seien, sei das Geld in der Tasche praktisch wertlos. Entgegen dem Rat des Zentralbankchefs Bernanke gab Obama das bisher bestgehütete Geheimnis preis: Die FED (Die US-Zentralbank, welche Zinsen verlangt) schaffe ihr Geld aus dem Nichts. Obama wolle sich dafür einsetzen, dass es im Geldsystem in Zukunft ehrlicher zugehen werde. Das sei eine schwierige Angelegenheit. Der letzte Präsident, der dies versucht hätte, bezahlte (wie schon US-Präsident Abraham Lincol) mit seinem Leben. Obama: «Ich will nicht so enden wie Kennedy. Ich will wirklich etwas verändern. Wir müssen das System ändern. Yes we can!»
– Zwangshypotheken: Enteignung besonderer Art.
Alpenparlament TV: 14.05.2011, Andreas Popp. Eine solche Enteignung wäre auf deutschem Boden nicht neu. Bereits 1923 und 1948 gab es staatliche Zwangshypotheken… «Eigentum verpflichtet». So steht es im Grundgesetz der BRD. Der anstehende Zensus 2011 stelle womöglich den ersten Schritt zu einer staatlichen Zwangshypothek dar.

E.R.

Emil Rahm
Postfach, 8215 Hall au
Tel. 052 681 34 85 oder 052 681 59 52
emil.rahm@bluewin.ch

Obama: Dollar ist nur Illusion

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01.04.2011  Witz ist Realität !
In einem Aufsehen erregenden Interview mit dem US-Fernsehsender FOX-News gibt Präsident Barack Obama einen tiefgründigen Einblick ins Geldsystem: “Der Dollar ist nur eine Illusion” – eigentlich sei die US-Währung wertlos.

In der Sendung “60 Minutes” des US-Fernsehsenders FOX sollte der US-Präsident Obama eigentlich Rede und Antwort stehen zu den Ursachen der Finanzkrise und möglichen Lösungsmöglichkeiten. Doch die Journalistenrunde staunte nicht schlecht, als ihnen Obama mitteilte, dass die Krise tieferliegende Ursachen hätte, als manch einer annehmen würde.
Wörtlich führte Obama aus, dass der Auslöser der Finanzkrise – die Subprime-Krise –  eigentlich kein amerikanisch-spezifisches Problem sei, sondern ein Problem des Geldsystems. Dieses beruhe darauf, dass durch Zinseszinseffekte immer mehr Schulden entstünden und infolge dessen immer mehr Schuldner gesucht werden mussten. Die logische Konsequenz sei deshalb, dass auch kreditunwürdigen Personen riesige Dollarbeträge ausgeliehen wurden. Wörtlich sagte Obama: “Unser Geld ist eine Illusion”.

Wie das denn zu verstehen sei, hakte die Journalistenrunde darauf hin nach. Obama blieb die Antwort nicht schuldig: “Geld ist nichts anderes als Schulden. Das Geld, das sie in der Tasche haben, sind die Schulden eines anderen. Geld entsteht nur durch Schulden. Und dies sei genau das Problem, das wir gerade haben”.

Ein Chefvolkswirt in der Fragerunde wendete ein, ob dies denn nun bedeuten würde, dass die Rückzahlung von Schulden auch Geld vernichten würde. Obama sagte, dass dies so sei.

Die Rückzahlung von Schulden vernichte Geld. Das sei auch der Grund, warum sich der Dollar verknappen würde und deshalb gegen andere Währung im Wert steige: “Im Dollar gibt es die meisten Kredite. Werden diese auch nur zum Teil beglichen, wird Geld vernichtet und der Dollar knapp und teuer”. Dies sei der einzige Grund, warum der Greenback gegen andere Währungen steige, denn eigentlich sei man an einem schwachen Dollar interessiert.

Aber das Grundproblem sehe er darin, dass das Geldsystem auf immer höhere Schuldenstände angewiesen sei. Schulden aber könne man nicht unbegrenzt machen. “Deshalb sind wir ja jetzt so tief im Schlamassel” – so der US-Präsident wörtlich.

“Soll das also heißen, dass es Geld in seiner reinen Form gar nicht gebe?” – wollte ein Journalist wissen. Obama nickte und meinte, dass es genau so sei. Und weil jetzt alle bis zum Maximum verschuldet seien, wäre das Geld in der Tasche praktisch wertlos und deshalb hätte man jetzt ein großes Problem. Dies sei allerdings nicht nur ein Dollar-spezifisches Problem, sondern ein Problem aller Währungen.

Ein anderer Journalist wollte wissen, wie es denn um die FED bestellt sei, die gerade über QE2 wieder  Billionen Dollar ausleiht. Darauf gab Obama wohl eines der bestgehüteten Geheimnisse preis: Die FED hätte gar kein Geld. Sie schafft es aus dem Nichts – per Knopfdruck. Wie ein Zauberer.

Obama gab zu, dass er vorher mit dem Zentralbankchef Bernanke über dieses Problem gesprochen habe. Dieser habe ihm geraten, die Fakten lieber nicht an die Öffentlichkeit zu bringen. Doch er, Obama, stehe schließlich für den Wechsel (Change) und das würde eben auch ein Paradigmenwechsel beim Geld bedeuten.

Darauf entgegnete ein Reporter empört: “Wollen Sie damit sagen, dass die FED Geld aus dem Nichts schafft – während andere schwer dafür arbeiten müssen?”

“Genau so ist es” antwortete Obama. Aber er würde sich dafür einsetzen, dass es in Zukunft auch im Geldsystm ehrlicher zugehen würde. Es könne nicht angehen, dass Banken oder die Zentralbank Geld aus dem Nichts schafften während andere schwer dafür arbeiten müssten.

Der US-Präsident machte sich ausdrücklich stark für ein neuartiges Geldsystem, gab aber zu bedenken, dass dies eine ausserordentlich schwierige Angelegenheit sei. Der letzte Präsident, der dies versucht hätte, bezahlte dies mit seinem Leben. Obama: “Ich will nicht so enden wie Kennedy. Ich will wirklich etwas verändern. Wir müssen das System ändern. Yes, we can!”

Welche Maßnahmen im Einzelnen geplant seien, darüber ließ Obama die Expertenrunde im Dunkeln. Er riet den Journalisten jedoch, beim nächsten Mal den Fed-Chef Bernanke einzuladen. Dieser würde sich noch besser hinsichtlich der Tücken des Geldsystems auskennen. Er sei jetzt schon gespannt, welche Lösung Bernanke vorschlagen werde. 

In a sensational interview  President Barack Obama provided some deep insight into the monetary system: “The dollar is just an illusion” – the US currency was actually not worth anything.

In the program “60 Minutes” of an US TV channel that is to be broadcast next sunday, the idea had actually been to put US President on the spot about the causes of the financial crisis and possible approaches to resolve it. But the assembled journalists were astonished to hear Obama tell them that the crisis was more deeply rooted than a lot of people thought.

Specifically, Obama explained that the trigger for the financial crisis – the subprime crisis – wasn’t actually a US-specific problem, but was a problem of the monetary system itself. This system involved compound interest effects that caused more and more debt, which in turn made it necessary to search for ever more debtors. The logical consequence therefore was that even people who were not credit-worthy were being lent huge amounts of dollars. Literally, Obama said: “Our money is an illusion.”

The group of journalists then asked him to elaborate. Obama did not hold back: “Money is nothing other than debt. The money that you carry in your pocket is other people’s debt. Money only comes into existence through debt. And that is precisely the problem that we are having right now.”

A senior economist amongst those present questioned this stance, asking whether this meant that paying back money would also destroy money. Obama said that that was the case.

Paying back debt destroyed money. That was also the reason why the dollar was running short and therefore increasing in value compared to other currencies: “Most loans are made in dollars. When these are paid back even in part, money is destroyed, and the dollar becomes scarce and expensive.” That was the only reason why the greenback was rising against other currencies, because what was actually in people’s interest was a weak dollar.

But in his view the fundamental problem was the fact that the monetary system was  reliant on ever-increasing debt levels. However, you could not take on debts without limitation. “That is precisely why we are in such a deep mess,” were the US President’s precise words.

“Are you saying that money doesn’t really exist in its pure form?” one journalist wanted to know. Obama nodded and said that that was precisely the case. And because everybody was indebted up to their limit now, the money in your pocket was practically worthless, and that’s why we were having a big problem now. However, this wasn’t just a dollar-specific problem, but a problem affecting all currencies.

Another journalist wanted to know what the FED was up to, giving out billions of dollars via QE2. Obama responded to this by disclosing what was probably one of the best kept secrets: The FED actually did not have any money. It creates it out of fresh air – by the push of a button. Like a conjuror.

Obama admitted that he had spoken to the head of the central bank Bernanke on this issue beforehand. Bernanke had advised him that it would be best if he did not make the facts public. But he, Obama, represented the ‘change’ after all, and that therefore also meant a paradigm shift as far as money was concerned.

This prompted a reporter to respond angrily: “Are you saying that the FED creates money out of fresh air – while others have to work hard for it?”

“That’s precisely the case,” answered Obama. But he would do what he could to ensure that there would also be more honesty in the monetary system in future. It was just not on that banks or the central bank created money out of fresh air while others had to work hard for it.

The US President explicitly advocated a new type of monetary system, but said that one had to bear in mind that this was an extraordinarily difficult issue. The last president who tried to do this paid for it with his life. Obama: “I don’t want to end up like Kennedy. I really want to make a change. We need to change the system. Yes, we can!”

Obama left the group of experts in the dark about the precise measures on the drawing board. But he suggested to the journalists to invite FED boss Bernanke next time; he was even better informed about the pitfalls of the monetary system. And he, Obama, was already looking forward to hearing what solution Bernanke would propose. 

Welchen Lösungen ?
Programm in Sankt Moritz.

Mittwoch – 8. Juni

08:00 Uhr Hotel San Gian Besammlung am Treffpunkt zur Ansage der Tagesaktionen  
??:?? Uhr St. Moritz Ankunft der Bilderberger  

Donnerstag – 9. Juni

08:00 Uhr Hotel San Gian Besammlung am Treffpunkt zur Ansage der Tagesaktionen  

Freitag – 10. Juni

10:00 Uhr Hotel San Gian Besammlung am Treffpunkt zur Ansage der Tagesaktionen  
18.30 Uhr Hotel Randolins Begrüssung  
18.35 Uhr Hotel Randolins Was will die Bilderberg-Gruppe? Manfred Petritsch, ASR
18.45 Uhr Hotel Randolins Musikalische Unterhaltung Die Bandbreite, PolitPop, (DE)
19.45 Uhr Hotel Randolins Pause  
20.00 Uhr Hotel Randolins Die Schweiz im Würgegriff der EU/UNO Nationalrat Dr. Pirmin Schwander
20.20 Uhr Hotel Randolins Für eine freie, selbstbestimmte Schweiz! Nationalrat Lukas Reimann
20.40 Uhr Hotel Randolins Pause/Musikalische Unterhaltung Kilez More, InfoRap, (AUT)
21.00 Uhr Hotel Randolins Offene Fragen zu den Bilderbergern
21.20 Uhr Hotel Randolins Fragen aus dem Publikum  
21.45 Uhr Hotel Randolins Resolution Direkte Demokratie braucht Transparenz  
22.00 Uhr Hotel Randolins Ende der Veranstaltung  

Samstag – 11. Juni

10:00 Uhr Hotel San Gian Besammlung am Treffpunkt zur Ansage der Tagesaktionen  
17:00 Uhr Hotel Randolins Eat the Rich, Feed the Poor!  
17:10 Uhr Hotel Randolins Vortrag: The Love Police Charlie Veitch
17:30 Uhr Hotel Randolins Vortrag: We are Change Luke Rudkowski
18:00 Uhr Hotel Randolins Vortrag: American Free Press Mark Anderson
18:30 Uhr Hotel Randolins Konzert: InfoRap Kilez More
19:00 Uhr Hotel Randolins Konzert: InfoRap Guantana-MOHR
19:30 Uhr Hotel Randolins Konzert: InfoRap Dante Mahago
20:00 Uhr Hotel Randolins Konzert: PunkRap Tsigan and Friends

Sonntag – 12. Juni

10:00 Uhr Hotel San Gian Besammlung am Treffpunkt zur Ansage der Tagesaktionen  
??:?? Uhr St. Moritz Abreise der Bilderberger  

Bilderberg as DSK in USA, Kissinger & alii in CH, Sankt Moritz ?

A prominent member of Switzerland’s largest political party, M. Dominique Baettig,  has called upon federal authorities to arrest at least Henry Kissinger as a war criminal if he attends the 2011 Bilderberg conference of global power brokers which is set to begin on this Thursday at the Hotel Suvretta House in St. Moritz.

The truth about Bilderberg’s from His Excellency US Governor Jessie Ventura

“Ventura has hunt down answers, plunging viewers into a world of secret meetings, midnight surveillance, shifty characters and dark forces,” truTV said in a statement. On the program, which debuted on December 2, 2009, Ventura travels the country, investigating cases and getting input from believers and skeptics before passing judgment on a theory’s validity.[75] According to TruTV, the first episode drew more than 1.6 million viewers, a record for a new series on the network.[76]

http://www.youtube.com/watch?v=q-r4DGx04gI&feature=related

Arrested in Switzerland, as pédophile Roman Polanski and P2 Licio Gelli

Swiss People’s Party representative Dominique Baettig wrote a letter to the General Prosecutor of the Swiss Federation in which he asked, “In the name of Cantonal Sovereignty and independence, but especially of the Justice’s independence from executive power – may it be Federal or Cantonal – I ask you to check abroad for Arrest Warrants delivered by various Courts, Judges and also for all valid criminal complaints against the persons who were, amongst others, cited as mere examples in my (enclosed) letters to Mrs. Simonetta Sommaruga, Federal Counselor and Mrs. Barbara Janom Steiner, Cantonal Counselor and of course, to arrest them before diligent extraditions.”

Baettig is no fringe figure, he’s the equivalent of a US Congressman, representing the Canton of Jura on the National Council of Switzerland. His party, the Swiss People’s Party, is the largest party in the Federal Assembly, with 58 members of the National Council and 6 of the Council of States.

Baettig’s letter also calls for the apprehension of George W. Bush and French President Nicolas Sarkozy, but neither are likely to be attending the conference. However, Kissinger is a regular Bilderberg attendee and is almost certain to be present in St. Moritz.

Kissinger, National Security Advisor and later Secretary of State for President Nixon and President Ford, has been accused of being complicit in a number of war crimes in Indochina, Bangladesh, Chile, Cyprus and East Timor. Numerous activists have attempted to arrest him over the years under the Geneva Conventions Act.

In The Trial of Henry Kissinger, author Christopher Hitchens documents how Kissinger personally approved bombing campaigns that resulted in thousands of civilian casualties as well as signing off on the use of the deadly chemical Agent Orange. United States General Telford Taylor, the former chief prosecuting officer at the Nuremberg trials, stated that Kissinger committed war crimes by giving the nod to bomb Vietnamese villages during the war.

Although Bilderberg’s primary confab will take place in St. Moritz, other associated meetings will also occur in Zurich and Geneva. Unlike the small group of independent journalists who will travel to the location to do the job that the castrated establishment media refuses to undertake, Bilderberg elitists can rely on private jets and helicopters to transport them between the different locations.

In recent years, Bilderberg luminaries have decried the increasing number of demonstrators and independent journalists who descend on the scene of each annual meeting, which is the primary reason why members will be hopping around to different locations within the small country of Switzerland to escape the glare of reporters and the unwanted attention of protesters.

Claims by apologists that Bilderberg is merely a talking shop that has no influence on setting policy have been vehemently debunked in recent years. Bilderberg chairman Étienne Davignon last year bragged about how the Euro single currency was a brainchild of the Bilderberg Group.

“A meeting in June in Europe of the Bilderberg Group- an informal club of leading politicians, businessmen and thinkers chaired by Mr. Davignon- could also ‘improve understanding’ on future action, in the same way it helped create the Euro in the 1990s, he said,” reported the EU Observer in March 2009.

The foundations for the EU and ultimately the Euro single currency were laid by the secretive Bilderberg Group in the mid-1950’s. Bilderberg’s own leaked documents prove that the agenda to create a European common market and a single currency was formulated by Bilderberg in 1955.

As we first reported in 2003, a BBC investigative team were allowed to access Bilderberg files which confirmed that the EU and the Euro were the brainchild of Bilderberg.

During an interview with a Belgian radio station last year, former NATO Secretary-General and Bilderberg member Willy Claes admitted that those who attend the conference are mandated to implement decisions that are formulated during the confab within their respective spheres of influence.

http://community.mantecabulletin.com/blogs/detail/1581/

http://www.youtube.com/watch?v=RoV1y00Z4Ts&NR=1

Swiss Banker Unmasks Bilderberg Criminals

June 5, 2011
ILLUMINATI CONSPIRACY CONFIRMED!

 Deutsche Bank CEO and Bilderberger Josef Ackermann, left, a longtime Rothschild errand boy, exemplifies the Bilderbergers’ worst excesses. 

The Strauss-Kahn case … shows these people are corrupt, sick in their minds, so sick they are full of vices and those vices are kept under wraps on their orders. Some of them like Strauss-Kahn rape women, others are sado maso, or paedophile and many are into Satanism. When you go in some banks you see these satanistic symbols, like in the Rothschild Bank in Zurich.”
They have a new plan to censor the internet, because the internet is still free. They want to control it and use terrorism or what ever as a reason. They could even plan something horrible so that they have an excuse.
 

Interview Took Place May 30 with the  Russian Weekly magazine “NoviDen”  (Thanks to NK for sending this.)

Originally Posted Here

Solutions:

François de Siebenthal: MADAGASCAR : a social credit experiment …

desiebenthal.blogspot.com/2008/02/madagascar-socialcredit-experiment-for.html

29 févr. 2008 – A true social credit experiment, using dividends and compensated …. De Siebenthalgave a presentation about this at the Pilgrims’ Annual

François de Siebenthal: Chicago plan, social credit, sovereign money …

desiebenthal.blogspot.com/2016/09/chicago-plan-socialcredit-sovereign.html

23 sept. 2016 – This article by IMF researchers is worth reading in the context of Social Credit, I think. I found section on the history of money to be quite …

Modèle suisse, la vraie démocratie directe

(A diffuser largement).

La Suisse est prête à expliquer son système de vraie subsidiarité communale ou à accepter de nouveaux États en son sein, comme elle l’a toujours fait au cours de son histoire.

PRIVATISER LES REFERENDUMS

Grâce au talent d’exposition et aux connaissances détaillées d’Yvan Blot, beaucoup d’entre nous, maintenant, sont très au courant des référendums d’initiative populaire et des bienfaits qu’ils apportent aux populations qui en bénéficient. Certains pensaient que seuls les Suisses les utilisaient, mais en fait le système est appliqué dans beaucoup d’endroits du monde et avec succès ; ce succès est frappant quand il parvient à arrêter les excès de la dépense publique et de la fiscalité. L’association « Contribuables Associés », de son côté, se livre au même combat, à savoir la demande insistante de l’organisation en France de ces référendums, tant à l’échelon national qu’à l’échelon local. Nous savons que le véritable simulacre auquel s’est livré, récemment, le pouvoir en place, à ce sujet, est un coup pour rien, la classe politique visible ne voulant surtout pas donner la parole au peuple.
Dans ce contexte, l’idée de privatiser les référendums paraît tout à fait insolite, mais nous allons montrer que c’est le contraire. En fait il s’agit d’organiser, tout à fait à la base, de petits référendums locaux, ce qui est à la portée de n’importe quel citoyen ; en cas de succès et si l’on arrive à empêcher les menées ruineuses de certains potentats, cela pourrait allumer une sorte d’incendie qui rejoindrait la lutte menée au sommet et rappelée plus haut.

LA FEUILLE DE ROUTE

Il est possible de tracer la feuille de route d’une telle entreprise.
D’abord, créer une association, ce qui est facile.
Veiller à n’avoir aucun lien visible ou potentiel avec quelque parti que ce soit.
Donner, dès le départ, à l’association une vocation nationale, malgré le caractère modeste des premiers projets, et, ceci, en vue d’assurer le financement des investissements nécessaires.
Ne s’attaquer au début qu’à des cibles extrêmement modestes, ce qui limite le champ d’action à celui de simples communes. Se mesurer avec des collectivités, comme les conseils régionaux, les conseils généraux, les grandes communes, serait s’en prendre à des personnages dont la folie dépensière est bien connue et qui tirent à vue sur tous ceux qui veulent les empêcher de volatiliser notre argent sans compter.
Choisir comme première cible un objectif facile ; c’est une véritable guerre contre les prédateurs publics qu’il s’agit de gagner : mieux vaut pour allumer l’incendie commencer par une victoire même si elle est facile.
Le nombre des opérations que l’on peut arrêter au niveau d’une commune, même petite, est tout à fait considérable : salle des fêtes, salle de sport, piscine, voyage intempestif dans des lieux paradisiaques, etc.
Il est impératif de tenter d’arrêter l’opération au moment où l’intention est annoncée et pas lorsque la salle de sport est déjà à moitié construite ou encore lorsqu’on a lancé, comme il est d’usage, des demandes abusives de subventions aux départements et jusqu’à l’Europe.
Il y a nécessairement des investissements à prévoir : locaux pour déposer les urnes, publicité dans les journaux, assistance éventuelle d’avocats, organisation du dépouillement, etc. L’association ayant vocation nationale n’aura pas de mal à récolter auprès d’un public nombreux de petits dons permettant le support de ces investissements ; de même, elle apportera son savoir-faire.
Le texte ci-dessus n’est qu’un projet de feuille de route. Il appartiendrait aux dirigeants de l’association, après sa création, de raffiner ce projet. S’il y a plusieurs initiatives concurrentes, tant mieux : de la concurrence naît le succès.

L’INCENDIE

Arrêter la folie des dépenses publiques, des déficits et de l’endettement est un problème de survie non seulement en France mais aussi ailleurs. Sans aller très loin, en Belgique, les bourgmestres ne sont guère réputés pour leur sagesse financière. Des succès en France pourraient faire tache d’huile dans ce pays et pousser nos amis belges à faire de même.
Si l’idée se réalise, le premier succès pourrait se répéter et conduire à des opérations plus importantes. L’incendie naissant à la base rejoindrait quelque part l’action idéologique signalée plus haut et l’ensemble pourrait conduire, qui sait, à des évolutions majeures.
Michel de Poncins
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Demain à lire :
 « P.I.B. : L’INSTRUMENT DES PRETENTIONS ETATIQUES »
par Martin Laurent de Maillebois.
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LIVRE A SIGNALER
par Immaculée Ilibagiza : « Dans l’enfer du génocide rwandais »
Comment elle a survécu grâce à une foi ardente, au chapelet et à une suite de protections divines, ce qui l’a conduite jusqu’à pardonner à ses bourreaux. 
En France: 6,70 euros.
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